Auf FPÖ TV sorgt derzeit ein Interview mit dem Mediziner Dr. Hannes Strasser für Aufsehen. Unter dem Titel „Hantavirus – Die Spur führt nach Österreich!?“ wird die aktuelle Berichterstattung rund um das Hantavirus als mediale Panikmache dargestellt.
Strasser behauptet in dem Gespräch, das Hantavirus sei keineswegs neu und in Europa seit Jahrzehnten bekannt. Jährlich gebe es bereits tausende Infektionen, ohne dass dies bislang öffentlich großes Interesse ausgelöst habe. Erst jetzt werde aus einigen Fällen auf einem Kreuzfahrtschiff eine internationale Schlagzeile konstruiert.
Besonders kritisch sieht der Arzt die Bilder und Schlagzeilen rund um das betroffene Schiff. Schutzanzüge, Militärärzte und WHO-Auftritte würden laut ihm gezielt Angst erzeugen – während gleichzeitig Passagiere ohne größere Einschränkungen in verschiedene Länder verteilt worden seien. Für Strasser passt dieses Verhalten nicht zu einer tatsächlich hochgefährlichen Pandemie.
Im Interview wird außerdem auf eine Änderung im österreichischen Bundesgesetzblatt vom 8. Mai 2026 verwiesen. Dort wurden „von Mensch zu Mensch übertragbare Hantavirusinfektionen“ in die meldepflichtigen Erkrankungen aufgenommen. Kritiker sehen darin bereits Vorbereitungen für mögliche Quarantäne- oder Zwangsmaßnahmen.
Brisant wird es spätestens bei den Aussagen zur Pharmaindustrie. Strasser verweist auf die Entwicklung eines mRNA-basierten Hantavirus-Impfstoffs durch Moderna und spekuliert über wirtschaftliche Interessen hinter der aktuellen Aufmerksamkeit. Impfstoffe und Pandemien würden von manchen Akteuren längst als Milliarden-Geschäft betrachtet.
Auch die umstrittene „Gain-of-Function“-Forschung und der WHO-Pandemievertrag werden thematisiert. Strasser behauptet, innerhalb der internationalen Fachwelt gebe es derzeit einen Machtkampf zwischen jenen, die vor dem Virus warnen, und anderen, die eine erneute Panikwelle verhindern wollten.
Am Ende des Interviews appelliert der Arzt an die Zuschauer, Ruhe zu bewahren und sich nicht von Angst treiben zu lassen. Die meisten Hantavirus-Infektionen verliefen mild oder sogar symptomlos.
Das komplette Interview ist auf YouTube abrufbar.







Kommentare
Ein Kommentar
Auch dieser Mediziner ist ein Scharlatan, denn er bedient die Lehrmeinungen ohne sie zu hinterfragen. Er betrügt auf seine Weise die Menschen, denn er erklärt ein inexistenten Erreger als Krankheitsverursacher. Biologisch unmöglich, signifikant vergleichbar mit der staatlich verordneten Behauptung (Axiome) und betrügerischen Gesetzgebungen, wonach die Banken, der Staat und das Soziale vom Geld der Bürgerinnen und Bürger abgedeckt würden.
Wie in der Medizin, würden die Menschen die staatlich verordneten Betrügereien erkennen, auf welchen unser Rechtstaat beruht, wäre eine geistige Revolution, nach der Idee von Henry Ford, längst umgesetzt worden. Wir würden in einer zum Positiven veränderten Weltordnung leben! Keine Armut, keine Existenzkämpfe und kein Preiskampglobalismus. Das Geldsystem wäre sinn- und zweckgerecht als Gemeinschaftsfunktion, ohne Schuld- und Verzinsung, konzipiert. Die Medizin würde sich auf die Gesundheit fokussieren und nicht die Krankheit als Geldeinnahmequelle bedienen. Die Symptome sind immer das Ergebnis einer Krankheitssäuberung, niemals die Krankheit selbst!