In der Enquete-Kommission Corona des Bundestages hat eine Hebamme diese Woche Aussagen gemacht, die politisch einiges aufwirbeln dürften. In der Arbeitsgruppe „Gesundheit, Pflege und Pandemiemanagement“ berichtete Hebamme Dietter von einer auffälligen Häufung von Problemen seit Einführung der Corona-Impfung – wie die AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Christina Baum auf X berichtet.
Konkret nannte Dietter vermehrte Fehlgeburten, eine Zunahme von unerfülltem Kinderwunsch, häufigere starke Nachblutungen nach der Geburt sowie Plazentalösungsstörungen. Besonders alarmierend: Sie beobachte vermehrt Fehlbildungen – insbesondere an Herz und Gliedmaßen. All das sei so auffällig, dass sie nicht verstehe, warum es dazu keine systematischen Untersuchungen gebe und entsprechenden Hinweisen nicht nachgegangen werde.
Auf direkte Frage von Baum, ob sie einen Zusammenhang zwischen dem Geburtenrückgang in Deutschland und der Corona–Impfung sehe, antwortete Dietter mit Ja.
Dass die Corona-Impfung auch heute noch Schwangeren empfohlen werde, hält die Hebamme für grob fahrlässig. Vor der Pandemie seien Impfungen in der Schwangerschaft nur sehr zurückhaltend eingesetzt worden. Seither seien weitere Impfungen hinzugekommen, deren Auswirkungen aus ihrer Sicht ebenfalls nicht ausreichend untersucht worden seien.
Dietter äußerte zudem Frustration darüber, dass kritische Stimmen während der Corona-Zeit – und bis heute – kaum gehört würden. Selbst innerhalb des Kollegiums, unter Hebammen und Ärzten, sei eine offene Diskussion nicht möglich gewesen.
Die AfD-Fraktion nimmt die Aussagen als Bestätigung ihrer Forderung nach einem sofortigen Moratorium für mRNA-Impfstoffe – solange die zahlreichen Hinweise auf mögliche Schädigungen nicht umfassend aufgeklärt seien.






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