Hantavirus erreicht Israel – Panikmache vor neuer Pandemie und Lockdowns

Erstmals wurde in Israel ein Hantavirus-Fall diagnostiziert, wie der Jerusalem Post zu entnehmen ist. Der Patient hatte sich den Angaben zufolge vor einigen Monaten in Osteuropa aufgehalten und suchte nach dem Auftreten erster Symptome ärztliche Hilfe. Details zur Identität, zum Wohnort und zur behandelnden Klinik werden derzeit nicht veröffentlicht.

Laut Berichten der israelischen Zeitung Maariv wurde die Infektion zunächst durch einen Antikörpertest nachgewiesen, bevor ein PCR-Test die Diagnose bestätigte. Der Zustand des Patienten ist stabil – keine Intensivpflege, keine strikte Isolation, aber medizinische Überwachung. Der Fall wurde dem israelischen Gesundheitsministerium gemeldet.

Für Israel ist das zwar ungewöhnlich, aber kein absolutes Novum: Vor rund einem Jahrzehnt wurden bereits mehrere Israelis nach Südamerika-Reisen mit Verdacht auf Hantavirus behandelt. Diesmal handelt es sich jedoch um einen europäischen Virusstamm – und genau darin liegt ein wichtiger Unterschied zum aktuell weitaus bedrohlicher wirkenden Ausbruch an Bord des Kreuzfahrtschiffs MV Hondius.

Das Kreuzfahrtschiff als Seuchenherd

Auf der MV Hondius grassiert der südamerikanische Andes-Stamm des Hantavirus – jene Variante, bei der in seltenen Fällen auch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung dokumentiert ist. Das Schiff mit rund 147 Passagieren und Besatzungsmitgliedern aus 23 Ländern war am 1. April im argentinischen Ushuaia ausgelaufen, durchquerte die Antarktis und mehrere abgelegene Atlantikinseln, darunter Südgeorgien, Tristan da Cunha, St. Helena und Ascension Island. Nachdem mehrere Personen an Bord schwer erkrankten, ankerte das Schiff vor Praia in Kap Verde – eine Ausschiffung war jedoch nicht gestattet.

Bislang sind drei Passagiere gestorben: ein niederländisches Ehepaar und ein deutscher Staatsbürger. Insgesamt wurden acht bestätigte oder vermutete Fälle im Zusammenhang mit der Reise gemeldet, darunter ein Schweizer Bürger, der in Zürich hospitalisiert wurde. Am Mittwoch wurden drei Patienten vom Schiff evakuiert, zwei davon in ernstem Zustand. Spanien erklärte sich bereit, das Schiff aus humanitären Gründen anlegen zu lassen – die Ankunft auf Teneriffa wird in etwa drei Tagen erwartet. Bleibt die Besatzung symptomfrei, sollen ausländische Staatsangehörige anschließend in ihre Heimatländer zurückgebracht werden.

Mehrere Länder arbeiten unterdessen daran, Passagiere ausfindig zu machen, die das Schiff bereits vor dem Anlegen in Kap Verde verlassen hatten. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC verfolgt Kontakte amerikanischer Staatsbürger, die an Bord waren.

Wer betreibt die größere Panikmache?

Die „Weltgesundheitsorganisation“ WHO betont, das Risiko für die Allgemeinbevölkerung sei gering und es gebe keine Hinweise auf eine Übertragung durch alltägliche Kontakte. Dennoch machen die Mainstreammedien auf der Jagd nach Klicks ihre Sensationsmeldungen daraus. Dieselben Medien, die zu Beginn von Corona erst die Gefahr verharmlost haben, dann aber die 180 Grad Wende der Regierung mitmachten und sämtliche Kritiker als Corona-Leugner und Verschwörungsspinner diffamierten. Nicht zu vergessen die Forderungen nach Zwangsimpfungen, Bußgeldern und Isolation. Eine echte Aufarbeitung ist bis heute in allen Ländern ausgeblieben, denn dafür hätte erst ein Systemwechsel erfolgen müssen, mit den derzeitigen Strukturen ist das völlig undenkbar.

Kein Wunder, dass nun Alternative und Aufklärer die nächste Fake-Pandemie aufkommen sehen. Die Meldungen in den Netzwerken sind eindeutig. Und manche davon sogar unheimlich. Ein Post von „soothsayer“ aus dem Jahr 2022 geht gerade viral. Er prophezeite für 2023 das Ende von Corona und den Ausbruch des Hantavirus für 2026.

Der Epidemiologe Nicolas Hulscher kritisiert die Entwicklung von 13 Hantavirus-Impfstoffen (darunter 6 DNA-, 3 mRNA-, 2 virale Vektor- sowie ein inaktivierter und ein Protein-Untereinheiten-Impfstoff) durch die US-Army, Moderna und internationale Partner.

Ein oder mehrere Impfstoffe sind bereits in Entwicklung. Warum eigentlich, wenn doch die Gefahr laut WHO so gering ist?

Die Skepsis gegenüber den offiziellen Meldungen ist natürlich berechtigt. Manche Aufklärer glauben, die frühzeitige Verbreitung verdächtiger Verbindungen und Verflechtungen, würde ein erneutes Pandemietheater verhindern helfen. Es könnte aber auch sein, dass die Pandemiemacher das Verhalten der Nutzer gründlich analysiert haben und diese nun für ihre Zwecke einsetzen.

Was ist Hantavirus?

Laut Schulmedizin werden Hantaviren hauptsächlich von Nagetieren übertragen, die den Erreger über Urin, Kot und Speichel ausscheiden. Menschen infizieren sich in der Regel durch das Einatmen von Aerosolen aus eingetrockneten Ausscheidungen – etwa beim Reinigen von Kellern, Dachböden oder Holzschuppen. Auch Berührung kontaminierter Flächen mit anschließendem Kontakt zu Mund, Nase oder Augen gilt als Übertragungsweg.

Die Symptome ähneln anfangs einem gewöhnlichen grippalen Infekt: Fieber, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Übelkeit, Erbrechen. Je nach Stamm können sich schwere Lungenkomplikationen entwickeln oder – wie bei europäischen und asiatischen Varianten häufiger – ein hämorrhagisches Syndrom mit Nierenschäden und Blutungsneigung. Eine spezifische antivirale Therapie existiert derzeit nicht; die Behandlung ist rein unterstützend.

Und wenn nicht? Handelt es sich dann um eine Biowaffe?

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Kommentare

Ein Kommentar

  1. Sachlichkeit

    Es existiert nur ein einziger Krankheitserreger, er heisst Mensch! Ansteckungen sind biologisch nicht möglich, denn wer im gleichen Umfeld und mit gleichen Lebensgewohnheiten lebt, hat die gleichen Vorbedingungen, welcher jeder Mensch, individuell zu verarbeiten hat. Die Giftimpfspritzen, verbreicht von Medizinern, sind ursächlich an den Krankheiten beteiligt. Als Kinder wurden wir in den 1950er Jahren gegen alle Hirngespinste der Medizin (Lehrmeinungen) zwangsgeimpft, die daraus entstehende Krankheiten wurden nie erforscht, weil man die Säuberungsmikrobe als Verursacher bestimmt! Die Infektiologie und Virologie sind Marketinginstrumente der Pharma, dienen der Machtausübung. Luis Pasteur lässt grüssen!
    Die mafiaähnlich operierende, korrupte Vereinigung, bestehend aus Medizin, Regierungen und WHO, organisiert mit der nichtexistierenden Mikrobe, mit dem Namen Hantavirus die nächste Pandemie. Ohne jeglichen gesicherten Nachweis, werden nun Menschen mit Symptomen, die wahren Ursachen, wie Gift, Umweltverschmutzung, anderen Mangelerscheinung mit dem nichtexistierenden Virus (Mikroben sind an der Säuberung der Ursachen beteiligt) in Verbindung gebracht. Ansteckung sind nicht möglich, denn die Krankheitserreger existieren nicht! Dies geschieht in Absprache und zweckbestimmend! Weil die Lehrmeinung der Medizin, wie die Lehrmeinung der Ökonomie, den Menschen als Wissen, vermittelt wurden, können nun die Verbrecher, zusammen mit den Medien, die nächster Unterdrückung vornehmen.

    Rechtzeitig aufwachen, die Irrlehren gestehen und die Welt aufklären. Die Korruption ist keine Geldfrage, sondern eine Gewissensfrage! Die Staaten werden von Sekten beherrscht!
    Unser Bewusstsein ist von der Bildung stark beeinflusst. Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist. Wir werden gebildet, regiert, unsere Gedanken geformt! Korruption!

    In diesem Sinne, eine Tragödie verhindern oder nachträglich die Symptome besprechen, diese Frage gilt es richtig zu beantworten!

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