In der MWGFD-Reihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“ schildert Winfried Straub, wie ihn die Corona-Maßnahmen trotz eigener Bedenken zur Impfung drängten. Der promovierte Meteorologe und Mitarbeiter einer staatlichen Umweltbehörde in Nordrhein-Westfalen berichtet über schwere Beschwerden und erhebt einen deutlichen Vorwurf: „Das wird alles nur gemacht, um die Impfung durchsetzen zu können.“
Straub war nach eigenen Angaben schon früh skeptisch. Nach einer Erkrankung im Februar 2020 ließ er später seine Antikörper bestimmen. Sein Arzt habe einen hohen Titer festgestellt. Als genesen galt Straub dennoch nicht. Auch gegen die Maskenpflicht für Kinder wehrte er sich und erwirkte für seinen älteren Sohn nach einer ärztlichen Untersuchung eine Befreiung.
Im Januar 2022 verschärfte sich der Druck am Arbeitsplatz. Straub musste sich nach seiner Schilderung täglich im Freien testen lassen, teils bei Kälte und Regen. Die häufigen Abstriche hätten seine Nasenschleimhaut verletzt. Ohne Test durfte er weder den Bus noch sein Büro benutzen. Zugleich wurde der Impfstatus der Beschäftigten erfasst. Als Alleinverdiener mit zwei Kindern fürchtete er um seine berufliche Existenz und ließ sich schließlich einmal impfen.
Noch am selben Tag sei er auffällig blass geworden. Danach habe er unter beidseitigem Tinnitus, Hörverlust in bestimmten Frequenzen, Missempfindungen, Muskelzuckungen, Herzrasen und Druck auf der Brust gelitten. Später seien Reflexe ausgefallen, schließlich brach er zusammen.
Kurz nach der Impfung fiel ein Corona-Test positiv aus. MWGFD zufolge entwickelte sich aus der Infektion eine Lungenembolie, die sechs Wochen lang unentdeckt blieb. Erst später wurde die periphere Embolie festgestellt und mit einem starken Blutverdünner behandelt.
Straub sieht hinter dem damaligen Test-, Zugangs- und Arbeitsplatzdruck ein System, das die Menschen zur Impfung treiben sollte. In seinem Fall hätten weder vorhandene Antikörper noch seine Bedenken eine Rolle gespielt. Heute fordert er Aufarbeitung und Konsequenzen, damit sich ein solcher Druck nicht wiederholt.
F-NEWS berichtete bereits über den anerkannten AstraZeneca-Impfschaden von Christiane Gund. Auch der Mediziner Stefan Homburg warnt davor, den Corona-Mythos in Schulbüchern festzuschreiben. Den vollständigen Bericht über Straub veröffentlicht MWGFD auf seiner Internetseite.








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