Die EU hat beschlossen: Die seit der Kaiserzeit in Österreich heimischen Sika-Hirsche gelten als „invasive Art“ und sollen weitgehend ausgerottet werden. Bis zu 3000 Tiere sind betroffen. Brüssel fordert die strikte Kontrolle und Tötung der Populationen.
Das ist derselbe Apparat, der bei der Masseneinwanderung aus völlig fremden Kulturen immer von „Bereicherung“ und „Vielfalt“ spricht. Bei Tieren, die seit über 150 Jahren hier leben und Teil der heimischen Fauna geworden sind, kennt man plötzlich keine Gnade mehr. „Invasiv“ heißt es dann plötzlich.
Die Heuchelei ist atemberaubend. Während man ganze Landstriche kulturell und demografisch umwälzt und jede Kritik als „Rassismus“ diffamiert, wird bei einem Hirsch, der seit der Monarchie hier ist, die Keule herausgeholt. Die gleichen Politiker, die bei der Integration von Menschen mit völlig unterschiedlichen Wertesystemen versagen, wollen jetzt die Natur „zurückführen“ indem sie Tiere töten lassen, die längst Teil der österreichischen Landschaft sind.
Das ist typisch für die grün-linke Ideologie: Naturromantik, solange es in ihr Weltbild passt. Sobald eine Art nicht in die vorgefertigte Erzählung passt, wird sie zur Plage erklärt und bekämpft. Gleichzeitig importiert man Millionen Menschen, deren kulturelle Praktiken (inklusive weiblicher Genitalverstümmelung oder Parallelgesellschaften) die Gesellschaft viel tiefer verändern als ein paar Hirsche.
Die Sika-Hirsche sind kein Problem für die Biodiversität, sie sind ein Symbol für die verlogene Doppelmoral Brüssels. Man schützt keine Natur. Man betreibt ideologische Säuberung. Und das auf Kosten von Tieren, die seit Generationen hier leben.
Quelle: Krone.at / EU-Verordnung zu invasiven Arten







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