Chemtrails: CIA plante schon 1965 die totale Wetter-Kontrolle

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Symbolbild

Ein derzeit auf X verbreitetes Dokument sorgt erneut für Aufsehen: Schon Mitte der 1960er Jahre beschäftigten sich US-Wissenschaftler und Regierungsstellen systematisch mit der technischen Veränderung von Wetter und Klima. Der vom X-Konto SternDrewCrypto geteilte Ausschnitt ist keine Fantasie, wenn auch die belastbaren Fakten ein wenig überdehnt werden.

Bei dem Papier handelt es sich nicht um einen geheimen CIA-Einsatzbefehl vom 7. Oktober 1965, sondern um den Bericht Weather and Climate Modification: Problems and Prospects des US-National Research Council. Der Bericht wurde 1966 von der National Academy of Sciences veröffentlicht und später in den digitalen Lesesaal der CIA aufgenommen. Das CIA-Archivdokument belegt damit vor allem eines: Wettermodifikation war damals ein staatlich gefördertes und strategisch relevantes Forschungsfeld.

Untersucht wurden unter anderem die Impfung von Wolken, die künstliche Verstärkung oder Verringerung von Niederschlag, die Auflösung von Nebel und mögliche Eingriffe in schwere Stürme. Bei der Wolkenimpfung kamen chemische Substanzen wie Silberiodid oder Trockeneis zum Einsatz, die aus Flugzeugen oder mit anderen technischen Mitteln in geeignete Wolken eingebracht wurden. Das Ziel war nicht eine geheimnisvolle Spur am blauen Himmel, sondern die Veränderung konkreter meteorologischer Prozesse unter bestimmten Bedingungen.

Der Bericht diskutierte zudem politische, rechtliche und militärische Folgen. Wer Niederschlag beeinflussen könnte, würde nicht nur Landwirtschaft und Wasserversorgung berühren, sondern auch strategische Interessen. Diese Überlegungen blieben später nicht rein theoretisch. Während des Vietnamkriegs setzten die USA im geheimen Projekt Popeye Wolkenimpfung ein, um den Monsunregen über Nachschubwegen zu verlängern. Wettermodifikation wurde damit tatsächlich zur Waffe.

Das ist der eigentliche Skandal: Regierungen forschten an Verfahren zur Wetterbeeinflussung, prüften ihren militärischen Nutzen und hielten konkrete Programme geheim. Wer deshalb grundsätzliches Misstrauen gegenüber heutigen Geoengineering-Plänen äußert, hat historische Gründe dafür. Pauschales Lächerlichmachen ist ebenso unseriös wie die Behauptung, staatliche Wetterexperimente habe es nie gegeben.

Das Dokument beweist allerdings nicht, dass heutige langlebige Kondensstreifen automatisch geheime Chemikalienprogramme sind. Doch“ die „Forschungen“ von damals werden längst fortgesetzt, u.a. finanziert durch Bill Gates, wer hätte das gedacht?

Während offizielle Quellen wie das Harvard Solar Geoengineering Research Program und Berichte von Axios die Finanzierung von Stratospheric Aerosol Injection (SAI) durch Gates bestätigen, das nichts anderes als das Sprühen von Partikeln in die Atmosphäre zur „Sonnendimmung“ darstellt, tun Mainstream-Medien es als harmlose Forschung ab. Der Himmel als Spielwiese für die Mächtigen, um Klima, Ernten und ganze Bevölkerungen zu manipulieren.

Und ganz offiziell ist man in China schon wesentlich weiter. Die BBC und andere Berichte bestätigen, dass China das weltgrößte Wettermodifikations-Programm betreibt, das über mehr als 50 Prozent seiner Landfläche läuft und auf 5,5 Millionen Quadratkilometer ausgebaut werden soll – größer als Indien. Das Tianhe-Projekt („Sky River“) auf dem tibetischen Hochplateau nutzt Zehntausende bodengestützte Generatoren, Drohnen, Raketen und Flugzeuge, um mit Silberjodid Wolken zu „impfen“ und Regen in trockene Regionen umzuleiten.

Während offizielle Stellen das als harmlose „Regenmacherei“ für die Landwirtschaft verkaufen, stinkt das nach totaler Klimakontrolle und potenzieller Waffe gegen Nachbarn.

Quelle des Wissens quelle-des-wissens.de
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