Der bekannte UFO-Forscher Robert Hastings, der seit Jahrzehnten über UFO-Sichtungen im Umfeld von Atomwaffenanlagen recherchiert, hat in einem Interview über eigene außergewöhnliche Erlebnisse berichtet. Das Gespräch wurde vom YouTube-Kanal EXOMAGAZIN veröffentlicht und beleuchtet eine persönliche Geschichte, die Hastings lange Zeit für sich behalten haben will.
Forschung zu UFOs und Atomwaffen
Robert Hastings gilt in der UFO-Forschung als eine der bekanntesten Persönlichkeiten. Er untersuchte zahlreiche Berichte über unbekannte Flugobjekte in der Nähe von Atomraketenbasen und militärischen Einrichtungen. Sein Buch über UFO-Sichtungen an nuklearen Standorten wird in der Szene als Standardwerk betrachtet. Laut Hastings haben seine Recherchen sogar Interesse in politischen Kreisen geweckt, sodass sich staatliche Stellen wiederholt über entsprechende Vorfälle informieren lassen.
Das Erlebnis beim Camping 1988
In dem Interview schildert Hastings ein Erlebnis aus dem August 1988. Damals habe er in Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexico gelebt. Während eines Campingausflugs mit Freunden sei es in der Nacht zu einem ungewöhnlichen Vorfall gekommen.
Gegen drei Uhr morgens habe eine der Camperinnen plötzlich aufgeschrien und auf seltsame Lichter am Himmel hingewiesen. Hastings berichtet, er habe daraufhin zwei helle Lichtblitze gesehen, die sich entfernten. Zwischen den Lichtquellen habe sich ein dunkles, scheibenförmiges Objekt befunden.
Zunächst habe er dem Ereignis keine große Bedeutung beigemessen und sei wieder schlafen gegangen. Am nächsten Morgen habe er jedoch Blut auf seinem Kopfkissen entdeckt. Kurz darauf berichtete eine der Mitreisenden von wiederkehrenden Albträumen, in denen sie denselben Campingplatz sah und beobachtete, wie Hastings, eine Frau und deren Tochter auf ein hell erleuchtetes, ovales Objekt zugingen, das auf dem Boden stand.
Hypnose und Erinnerungen
Mehrere Jahre später, im Jahr 1992, unterzog sich Hastings eigenen Angaben zufolge einer Reihe von Hypnosesitzungen bei einer skeptischen Psychiaterin. Ziel sei es gewesen herauszufinden, ob hinter den fragmentarischen Erinnerungen mehr steckte.
Während dieser Sitzungen habe er sich teilweise daran erinnert, von sogenannten „Grauen“ – einer in der UFO-Szene häufig beschriebenen außerirdischen Spezies – an Bord eines Raumschiffs gebracht worden zu sein. Dort sei er auf einen Untersuchungstisch gelegt worden, während zwei dieser Wesen an ihm gearbeitet hätten.
Weitere angebliche Begegnungen
Hastings erklärte zudem, zwischen 1988 und 2014 noch mehrere weitere Begegnungen mit solchen Wesen erlebt zu haben. Die letzte habe sich im Dezember 2014 ereignet, als er nachts in seinem Schlafzimmer ein graues Wesen am Fußende seines Bettes gesehen haben will. Nach seiner Darstellung sei er dabei wach gewesen und habe das Erlebnis nicht als Traum empfunden.
Ein umstrittenes Thema
Berichte über Entführungen durch Außerirdische gehören zu den kontroversesten Themen innerhalb der UFO-Forschung. Während einige Betroffene ihre Erlebnisse als reale Erfahrungen beschreiben, verweisen Skeptiker auf mögliche psychologische Erklärungen, Fehlinterpretationen oder den Einfluss von Hypnose auf Erinnerungen.
Der Fall von Robert Hastings zeigt, wie selbst langjährige Forscher der UFO-Thematik persönliche Erfahrungen schildern, die weit über klassische Sichtungsberichte hinausgehen.
Quelle: Video-Interview mit Robert Hastings auf dem YouTube-Kanal EXOMAGAZIN.





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