„Solidarisch gezeigt und jetzt allein gelassen“: Impfgeschädigter erhebt schwere Vorwürfe

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Symbolbild

Wie die MWGFD berichtet, schildert der frühere Zusteller Alfred Wilbert aus Rheinland-Pfalz einen dramatischen gesundheitlichen Absturz nach seiner Corona-Impfung. Sein Fall steht exemplarisch für eine Debatte, die Politik, Behörden und viele Medien am liebsten hinter sich lassen würden: Was geschieht mit Menschen, die ihre gesundheitlichen Probleme auf die Impfungen zurückführen und um Anerkennung kämpfen?  

Wilbert beschreibt sich als körperlich fit und beruflich aktiv. Nach eigenen Angaben ließ er sich Ende 2021 vor allem aufgrund gesellschaftlichen und familiären Drucks sowie wegen Besuchsregelungen in Pflegeeinrichtungen impfen. Kurz nach der zweiten Moderna-Impfung seien starke Kopfschmerzen, Schwindel und schließlich ein Hirnwasserstau aufgetreten, der eine Notoperation erforderlich gemacht habe.  

Besonders schwer wiegt für ihn nicht nur die gesundheitliche Situation, sondern der Umgang mit seinen Beschwerden. Immer wieder habe er den Verdacht geäußert, die Impfung könne eine Rolle gespielt haben. Nach seiner Darstellung seien diese Hinweise von Ärzten und Kliniken zurückgewiesen worden. Erst Jahre später habe er bei einzelnen Therapeuten Verständnis und Unterstützung erfahren.  

Heute lebt Wilbert nach eigenen Angaben mit einer Vielzahl von Diagnosen und erheblichen Einschränkungen. Erwerbsunfähigkeit, finanzielle Belastungen durch Behandlungen und ein laufender Kampf um Anerkennung prägen seinen Alltag. Sein bitteres Fazit lautet: „Man hat sich solidarisch gezeigt, und wird jetzt im Regen stehen gelassen.“  

Unabhängig davon, wie einzelne Fälle medizinisch oder juristisch bewertet werden, wirft die Geschichte eine unbequeme Frage auf: Wenn der Staat, Arbeitgeber und große Teile der Gesellschaft während der Pandemie massiv für die Impfkampagne geworben haben, wer trägt dann die Verantwortung für diejenigen, die sich heute als Impfgeschädigte sehen und Unterstützung suchen?

Während Milliarden für Impfstoffe, Kampagnen und Corona-Maßnahmen ausgegeben wurden, berichten Betroffene immer wieder von langwierigen Verfahren, hohen Gutachterkosten und dem Gefühl, mit ihren Problemen allein zu sein. Die eigentliche Corona-Aufarbeitung dürfte deshalb noch lange nicht beendet sein.

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Kommentare

4 Kommentare

  1. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Das reiche ich dann mal weiter… West -Oestlicher Divan und an die Paranoid Berlin 🗡️🗡️🗡️🗡️🔨👈

  2. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Die Karte(n) von Herrn Lausen waren doch voll interessant… 👍Pick und Picks ☝️👹

  3. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    IDA finde ich auch 👍

  4. Sind Geimpfte „asoziale Trittbrettfahrer“? Jedenfalls gib es bis heute keinen einzigen Beweis für irgendeine „Schutzimpfung“ – nur Propaganda und Zwang.
    „Impfgeschädigte“ müssen, wenn sie bei Impfung zurechnungsfähig waren, selbst haften!

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