Der Fall Fischer zeigt, wie der Schweizer Staat mit zweierlei Maß misst – und warum Anne Lévy noch immer im Amt sitzt, während Patrick Fischer seinen Hut nehmen musste.
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit musste das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Impfstoff-Verträge der Eidgenossenschaft mit Moderna und Co. offenlegen – wie SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann in einem Editorial schreibt. Das Ergebnis: BAG-Direktorin Anne Lévy und Ex-Armeechef Thomas Süssli haben milliardenschwere Verträge unterzeichnet, in denen die Pharmalieferanten weder für die Wirksamkeit ihrer Produkte haften noch für Schäden geradestehen mussten. Verträge, die jahrelang geheim gehalten wurden – bis zur erzwungenen Offenlegung am 16. April 2026.
Gleichzeitig läuft eine mediale Treibjagd gegen Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer. Er wurde verurteilt, weil er während der Corona-Zeit ein Impfzertifikat gefälscht hat – nicht zur Bereicherung, nicht um Dritte zu schädigen, sondern schlicht um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Dafür verlor er seinen Job. Lévy kommentierte kühl: „Warum Herr Fischer so gehandelt hat, muss er selber erklären. In jedem Fall sind Regeln einzuhalten.“
Welche Regeln gelten eigentlich für Chefbeamte? Das Öffentlichkeitsprinzip ist in der Schweizer Verfassung verankert – die Verträge hätten nie geheim gehalten werden dürfen. Das Bundesverwaltungsgericht hat das inzwischen bestätigt. Das Schweizer Zivilgesetzbuch erklärt Knebelungsverträge ausdrücklich für rechts- und sittenwidrig. Ein Privater, der solche Verträge unterzeichnet, macht sich haftbar. Für Bundesbeamte scheint das offenbar nicht zu gelten.
1,3 Milliarden Franken still entsorgt
Letztes Jahr vernichtete der Bund ungenutzte Corona-Impfdosen im Wert von 1,3 Milliarden Franken – still und leise, ohne Konsequenzen für irgendjemanden. Das Bundespersonalrecht verpflichtet Beamte ausdrücklich zum haushälterischen Umgang mit Steuergeldern. Passiert ist: nichts. Kein Rücktritt, keine Untersuchung, kein Eingeständnis.
Patrick Fischer hingegen hatte seine Buße längst bezahlt – und wurde trotzdem aus dem Amt gejagt. Das Muster ist bekannt und wiederholt sich zuverlässig: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen. Orwells Formel aus „Farm der Tiere“ passt noch immer: Alle sind gleich, manche sind gleicher. In der Schweiz gilt das offenbar auch für Bundesbeamtinnen mit Milliarden-Budget und null Haftung.
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Kommentare
2 Kommentare
Ach was? Wer soll blechen,ach was 😡
Steuergelder existieren nur in geistig verwahrlostem Denkstrukturen, verursacht von der staatlich verordneten Bildung, wonach es sich beim Geldsystem, demnach auch beim Staats- und Sozialwesen, um eine intermediäre Funktion handle!
Unmöglich, jedoch die Denkfaulheit ermöglicht den Rechtstaat, welcher sich als mafiaähnlich, korrupte Sekte entpuppt. Wer in der Bildung die staatlich verordneten Behauptungen (Axiome) hinterfragt oder gar widerlegt kann nicht promoviert werden. Folgerichtig ist die Wissensvermittlung korrupt!
Die staatlich verordnete Bildung, behauptet (Axiome) auch, dass es sich beim Menschen, um ein materialistisches Wesen handle, die Symptome als Krankheit und die lebenswichtigen Mikroben als Krankheitserreger definierend.
Würden die Menschen jedoch das Geldsystem verstehen, wäre die Revolutionsprophezeiung von Henry Ford umgesetzt und wir würden in einer radikal zum Positiven veränderten Weltordnung leben. Die Netzwerke, wie Freimaurer, Epstein, uvam hätten keinen leichten Zugang in die Regierungen!
Weil die Justiz auch im genannten Sektenboot sitzt, kann nur eine geistige Revolution, die Verwerfungen beenden. Amnestie mit Nennung der Protagonisten als sog. Klagemauer wäre zu überprüfen!
Nennt die Ursache und nicht die Menschen, welche die Umsetzung (Symptome) vornehmen mussten! Die Verblödung der Menschen bildet den Nährboden!