Islamische Glaubensgemeinschaft verspottet Österreichs Kopftuchverbot!

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Kopftuch ab 8 ( Illustration

Laut Berichten von exxpress.at u.a. fordert die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) offenbar Kopftücher schon für Mädchen ab acht Jahren. Während die Politik endlich ein Verbot für unter 14-Jährige an Schulen durchboxt, um Kinder vor religiöser Indoktrination zu schützen, schiebt die IGGÖ ein Gutachten nach, das die Verhüllung kleiner Mädchen als religiöse Pflicht darstellt und sich auf Religionsfreiheit sowie staatliche Neutralität beruft.  – ein klarer Affront gegen Integration und Aufklärung.

IGGÖ-Präsident Ümit Vural betont laut dem Gutachten, es gehe nicht um ein Kleidungsstück, sondern um Grundrechte. Die endgültige Entscheidung dürfte letztlich vor dem Verfassungsgerichtshof landen.  

Das Timing ist perfide: Nur Monate vor dem Inkrafttreten des Verbots versucht die Glaubensgemeinschaft, Fakten zu schaffen und den Staat zu provozieren. Statt die Freiheit der Kinder zu respektieren, die noch nicht mal in der Pubertät sind, wird hier ein Symbol der Unterdrückung als „freiwillige Identität“ verkauft. Gegner sehen darin den Versuch, parallelgesellschaftliche Strukturen zu zementieren und den mühsam erkämpften Fortschritt in der Frauenrechtsdebatte zurückzudrehen. In einem Land, das sich mühsam von rückständigen Praktiken befreit, ist diese Haltung nicht nur rückschrittlich, sondern gefährlich – sie untergräbt die Werte von Gleichberechtigung und Kinderschutz massiv. Die österreichische Bevölkerung hat ein Recht darauf, dass solche Forderungen nicht weiter toleriert werden.

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Kommentare

Ein Kommentar

  1. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🔨👈👹

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