Vor wenigen Tagen wurde wieder ein Ukrainer wegen seiner Beteiligung an der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines festgenommen. Präsident Selensky, gelernter Schauspieler, beteuert wie gewohnt seine Unschuld und bettelt weiter um Unterstützung, die von Deutschland nur allzu freimütig geleistet wird.
Wie schizophren ist das?
Laut der offiziellen Pressemitteilung des Generalbundesanwalts vom 2. Juli 2026 hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen den ehemaligen ukrainischen Offizier Serhii K. vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg erhoben und wirft ihm ausdrücklich vor, im Auftrag staatlicher Stellen der Ukraine gehandelt zu haben. Damit beschuldigt Deutschland offiziell jenes Land, das mit deutschen Waffen und Milliardenhilfen gestützt wird, eines Kriegsverbrechens gegen zivile deutsche Infrastruktur – ein Vorgang von historischer Tragweite, der bis heute im Schatten gehalten wird.
Die Ermittler sehen den Anschlag als gezielten Versuch, Russlands Gaslieferungen und damit dessen Kriegskasse dauerhaft trockenzulegen, wobei eiskalt in Kauf genommen wurde, dass ein solcher Angriff auf deutsche Leitungen den NATO-Bündnisfall gegen Kiew hätte auslösen können.
Doch das ist wohl nur die halbe Wahrheit. Die USA spielten eine undurchsichtige Doppelrolle, Polen blockiert die Aufklärung, und im Bundestag weigert sich eine Einheitsfront aus SPD, Union, Grünen, FDP und Linken beharrlich, einen Untersuchungsausschuss einzusetzen – offenbar aus Angst vor den diplomatischen Trümmern, die ans Licht kommen könnten.
Eine mutmaßlich ukrainische Crew mietete im September 2022 die Yacht „Andromeda“ in Rostock und soll den Sprengstoff unbemerkt über die Ostsee transportiert haben, bevor Spezialtaucher die Zündsätze in rund 80 Metern Tiefe an den Leitungen platzierten. Die Bundesanwaltschaft stützt sich dabei auf BKA-Tauchgutachten.
Manche Experten halten diese Version jedoch für so gut wie unmöglich. Ein 15-Meter-Boot bietet kaum Platz für die schweren Ausrüstung, die für so ein Unterfangen notwendig ist.
Die Geschichte von der Urlaubsjacht wirkt eher wie ein absichtlich gelegte Spur, die womöglich eine größere militärische Beteiligung oder echte Kriegsschiffe verdecken soll.
Im Mai 2022 soll eine kleine Gruppe ukrainischer Militärs von privaten Financiers 300.000 Dollar für die Ausführung bekommen haben. Selenskyj soll zunächst grünes Licht gegeben, dann aber nach CIA-Intervention sein Einverständnis zurückgezogen haben. Angeblich wussten weitere westliche Geheimdienste von den Plänen, nur die deutschen nicht. Diese wurden wohl absichtlich im Unklaren gelassen, damit der Angriff erfolgen konnte. Nun kann man sich fragen, ob die USA die Sprengung durch Unterlassung ermöglicht haben oder die eigentlichen Drahtzieher sind. Fakt ist, dass Deutschlands Altparteien weiter Gewehr bei Fuß stehen, wenn es um Milliarden für die Ukraine geht, während Renten und Sozialleistungen für Deutsche gekürzt werden. Und noch eine Frage, rein rhetorischer Natur, drängt sich auf. Wenn die deutsche Gerichtsbarkeit die Ukraine eines Kriegsverbrechens bezichtigt, wäre dann nicht eigentlich der internationale Gerichtshof in Den Haag zuständig? Die Antwort kann man sich denken…








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