Muttertag: Ein Gruß an alle echten Mütter

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Heute ist Muttertag – und dieser Gruß gilt all jenen Frauen, die in einer Zeit, in der selbst das Wort „Mutter“ zum politischen Kampfbegriff geworden ist, einfach Mutter geblieben sind. Ganz ohne Anführungszeichen, ganz ohne Erklärungsbedarf.

Während Gender-Aktivisten in Bildungsministerien, Medien und NGOs jahrelang daran gearbeitet haben, Mutterschaft zu einer von vielen „Elternrollen“ zu degradieren – zu etwas Beliebigem, Austauschbarem, nicht mehr Besonderem – haben Millionen von Frauen diesen ideologischen Lärm einfach ignoriert. Sie haben Kinder geboren, gestillt, aufgezogen, getröstet, ermutigt und geliebt. So wie Mütter es seit Jahrtausenden tun.

Die Ideologie wollte die Mutter abschaffen – zumindest als Begriff. „Gebärende Person“, „Elternteil 1″, „menstruierende Person“: Die Sprachlaboratorien der politischen Korrektheit haben ganze Arbeit geleistet. Krankenhäuser in Deutschland und Österreich strichen das Wort „Mutter“ aus ihren Formularen. Schulbücher wurden umgeschrieben. Wer „Mama und Papa“ sagte, galt bald als rückständig.

Doch keine Verordnung der Welt ändert die biologische Realität, und keine Ideologie löscht das aus, was zwischen einer Mutter und ihrem Kind entsteht. Diese Bindung ist kein soziales Konstrukt. Sie ist Leben.

Deshalb: Danke. Danke an alle Mütter, die ihren Kindern beigebracht haben, was ein Mann und was eine Frau ist – ohne Schuldgefühle. Danke an jene, die Widerspruch riskiert haben, wenn in der Schule plötzlich fragwürdige Konzepte in die Köpfe ihrer Kinder gepflanzt werden sollten. Danke an alle, die „Mutter“ als das betrachten, was es ist: eines der bedeutendsten Dinge, die ein Mensch sein kann.

Die Regenbogenfahnen werden weiter wehen. Die Aktivisten werden weiter tagen. Aber heute gehört der Tag euch – den echten Müttern, die ihr natürliches Muttersein nicht wegdefinieren ließen.

Alles Gute zum Muttertag.

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