Minister warnt: 550.000 Flüchtlinge warten wieder in Libyen

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Am 10. Mai 2026 gab der griechische Migrationsminister Thanos Plevris diese Zahl bekannt. Jetzt kommt die nächste „Wir schaffen das“-Welle?

Der Warnruf aus Griechenland

Wenn ein griechischer Minister von 550.000 Flüchtlingen in Libyen spricht, die nach Europa wollen, dann sollten hier alle Alarmglocken läuten. Von der Stadt Tobruk in Ostlibyen aus liegt Europa, Kreta, näher als Sizilien, nur 350 Kilometer. Das ist für Schleuserboote gut machbar. Und unsere Seenotretter können wieder „retten“ und ihre Taxidienste anbieten, auf Steuerzahlerkosten. 100 Afrikaner im Boot zahlen je 5000 Dollar pro Überfahrt, macht 500.000 Euro.

Jetzt wird Kreta vom Urlaubsbild zur Außengrenze. Aus Sonne, Taverne und Hotelbuffet wird plötzlich Küstenwache, Schleuserroute und politischer Sprengstoff.

Afrika hat rund 1,5 Milliarden Einwohner. Diese 550.000 Menschen entsprechen nur etwa 0,037 Prozent dieser Bevölkerung. Für Afrika ist das statistisch fast unsichtbar, für Europa aber ist es gewaltig. Unsere Städte, Schulen, Wohnungsmärkte, Sozialkassen und Polizeidienststellen trifft das wie ein Tsunami. Werden die Bahnhofsklatscher wieder mit „Refugees welcome“-Fähnchen winken?

Der Magnet steht in Deutschland

Unsere soziale Hängematte wirkt längst wie ein Magnet. Wer es bis Kreta schafft, wird wie ein DHL-Paket nach Germoney weitergereicht. Er landet in einem Sozialstaat der für die Einheimischen konzipiert war. Er zahlt Unterkunft, Versorgung, Verfahren, Betreuung und jahrelange Duldung. Genau das hat sich längst in Afrika herumgesprochen. Buschfunk mittels Handy.

Wenn das Sozialamt die Miete zahlt, werden diese Wirtschaftsflüchtlinge für Vermieter sichere Mieter. Der normale Bürger steht daneben und wundert sich, warum er trotz Arbeit keine bezahlbare Wohnung findet. Der Staat tritt als zahlungskräftiger Mitbewerber auf und der Steuerzahler bezahlt die Konkurrenz gegen sich selbst.

Die alten Sänger schweigen nicht

Die „Gutmenschen“ von 2015 dachten nicht an die zweite und dritte Welle. Sie sangen „Refugees welcome“. Dass solche Rufe Millionen Menschen magnetisch anziehen können, passte nicht in deren bescheidenes Denken.

„Wir haben Platz“

Die hinausgebrüllte Einladung „Wir haben Platz“ ertönt weiter aus links gesinnten Mündern. Das ist politische Brandstiftung mit moralischem Parfüm. Die einen fühlen sich gut, die anderen suchen Wohnungen. Die Schleuser machen Millionen, die Kommunen stöhnen und die Bürger verlieren die Geduld.

Griechenland schlägt Alarm, weil dort die Boote ankommen. Deutschland sollte zuhören, bevor aus 550.000 Wartenden wieder ein europäisches Schicksal wird.

Denn eines ist sicher: Wer immer nur einlädt, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann Millionen klingeln.

Zum Vergleich: Ganz Griechenland hat nur rund 10 Millionen Einwohner, Kreta sogar nur gut 620.000. Wenn ein Minister von 550.000 Migranten in Libyen spricht, die nach Europa wollen, dann ist das für Kreta ein Einwohnerplus von nahezu 100 Prozent.

Kämen nur 2 Prozent aller Afrikaner, so wären dies 30 Millionen. Ein Bombengeschäft für die kirchliche und private Asylindustrie und für NGOs, aber ein Todesstoß für unsere Gesellschaft.

Quelle des Wissens quelle-des-wissens.de
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