„Mehr Kreuze, keine Halbmonde.“ Mit diesem klaren Satz bringt der FPÖ-EU-Abgeordnete Harald Vilimsky eine Debatte auf den Punkt, die längst überfällig ist. Während linke und grüne Kreise Kreuze aus Klassenzimmern verbannen wollen, fordert die FPÖ die klare Sichtbarmachung der christlichen Identität Österreichs – gerade angesichts des immer stärkeren Vordringens des Islam.
Vilimsky hat vollkommen recht. Ein Land, das seine eigenen kulturellen und religiösen Wurzeln verleugnet, während es gleichzeitig eine Parallelgesellschaft mit völlig anderen Werten aufnimmt, begibt sich auf den sicheren Weg in die Selbstaufgabe. Das Kreuz steht nicht nur für eine Religion, sondern für die gesamte abendländische Kultur, Rechtsordnung und Wertegemeinschaft, auf der dieses Land über Jahrhunderte aufgebaut wurde.
Die Forderung nach „keine Halbmonde“ ist kein Angriff, sondern eine notwendige Abgrenzung. Wer in österreichischen Schulen das christliche Erbe tilgen will, während gleichzeitig in manchen Gegenden bereits de-facto Scharia-Regeln gelten, betreibt aktive Islamisierung unter dem Deckmantel von „Toleranz“. Das ist keine Vielfalt. Das ist schleichende Unterwerfung.
Österreich muss sich entscheiden: Wollen wir ein Land mit christlicher Prägung bleiben – oder sollen die Kreuze durch Halbmonde ersetzt werden? Die FPÖ hat hier eine klare Position. Die etablierten Parteien hingegen ducken sich weg und hoffen, das Thema aussitzen zu können.
Ein Kruzifix im Klassenzimmer ist kein Diskriminierungszeichen. Es ist ein Bekenntnis zu den Grundfesten dieses Landes. Wer das nicht akzeptieren kann, hat in unseren Schulen nichts verloren.







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