Dr. Marc Fiddike, ein Arzt, der während der Corona-Zeit Maskenatteste ausgestellt hat, wurde vom Hamburger Landgericht zu einem Jahr und sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Zusätzlich muss er 12.000 Euro an „Ärzte ohne Grenzen“ zahlen und trägt die Verfahrenskosten. Die Staatsanwaltschaft hatte sogar zwei Jahre und neun Monate gefordert.
Das Urteil ist ein weiterer Skandal der politischen Justiz in Deutschland. Über 1.000 Ärzte wurden bundesweit wegen ähnlicher „Vergehen“ verfolgt. Sieben sollen bereits an den Folgen der Verfahren gestorben sein. Der Staat hat ein Exempel statuiert: Wer sich der Masken- und Maßnahmen-Ideologie widersetzt, wird bestraft – auch Jahre später noch.
Das Gericht warf Fiddike vor, in 90 Fällen Atteste ohne ausreichende individuelle Untersuchung ausgestellt zu haben. Viele Anfragen liefen per E-Mail oder Fragebogen. Die Verteidigung trug vor, dass eine körperliche Untersuchung rechtlich gar nicht erforderlich gewesen sei. Das Gericht sah das anders und wertete das Vorgehen als „systematisches Konzept“ gegen die Corona-Regeln.
Die eigentliche Schande liegt nicht bei dem Arzt, der seinen Patienten helfen wollte, sondern bei einem Justizapparat, der kritische Mediziner wie Schwerverbrecher behandelt. Während echte Gewalttäter oft mit Bewährung oder milden Urteilen davonkommen, wird hier mit aller Härte gegen jemanden vorgegangen, der die Masken-Politik für medizinisch unsinnig hielt.
Das ist keine Justiz mehr. Das ist Rache an denen, die sich nicht gebeugt haben. Der Maskenwahnsinn ist vorbei – die politische Abrechnung läuft weiter.
Quelle: Transition News







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