Stromausfälle, Militärdrohnen und brutale Repression – Exilkubaner berichten von der nackten Angst
Man sollte CDU, SPD, Linke, Grüne und BSW jetzt zur politischen Fortbildung nach Kuba schicken, nicht in abgeschottete Touristenhotels mit Stromgeneratoren, sondern in die Städte, um „ganz nah bei den Menschen zu sein. Das wollten sie doch immer.
Während das kommunistische Regime in Havanna mit Hunderten Militärdrohnen aufrüstet und die USA eine akute Bedrohung für Florida sehen, versinkt das Leben der Bevölkerung im totalen Chaos. Exilkubaner schildern verzweifelt die brutale Realität: stundenlange Finsternis, Hunger und ein Regime, das jeden Protest im Keim erstickt.
1. Das nackte Überleben in der Dunkelheit
Es ist eine humanitäre Katastrophe mit Ansage. Wer heute mit Verwandten auf der Karibikinsel telefoniert, hört nur noch Verzweiflung. In vielen Regionen herrscht 20 bis 22 Stunden am Tag absolute Finsternis. Kein Strom, kein fließendes Wasser, keine Kühlung für die letzten mageren Lebensmittel. Das marode Antonio-Guiteras-Kraftwerk soll am 18. Mai nach Not-Reparaturen vielleicht wieder ans Netz gehen – doch die Menschen glauben den Versprechen der Diktatur längst nicht mehr. Aus Angst vor blutigen Unruhen lässt das Regime in den Elendsvierteln von Havanna Notspeisungen verteilen. Dazu explodiert der illegale Dollarkurs auf dem Schwarzmarkt. Ein Exilkubaner bringt es auf den Punkt: „Es gibt nichts mehr. Keine Nahrung, keine Medizin, kein Licht. Kuba ist die Hölle auf Erden und hat keine Zukunft.“
2. Waffen-Starren statt Brot: Die Drohnen-Drohung vor der Haustür der USA
Das Volk hungert, doch die Generäle rüsten auf. US-Geheimdienste schlagen Alarm: Kuba hat klammheimlich über 300 hochmoderne Militärdrohnen beschafft. Das dortige Verteidigungsministerium reagiert mit aggressivem Säbelrasseln und schwafelt von einem „Recht auf Verteidigung“. In Washington wächst die Nervosität. Droht eine direkte Gefahr für die US-Militärbasis Guantánamo oder gar für die Küste Floridas? Militärexperten sind sich sicher: Das Regime missbraucht die Drohnen als billige Drohgebärde, um von der totalen Pleite im eigenen Land abzulenken.
3. Knast für Kochtopf-Protest: Die Angst regiert
Wer den Mund aufmacht, wandert hinter Gitter. Die Brutalität der Geheimpolizei kennt keine Grenzen mehr. Drei Frauen aus Santiago de Cuba drohen unfassbare 13 Jahre Haft – nur weil sie friedlich auf der Straße gegen die ewigen Stromausfälle demonstriert haben. Ein anderer Mann wurde brutal verschleppt, weil er den sozialistischen Präsidenten öffentlich als „unverschämt“ betitelte. Schon das rhythmische Schlagen auf Kochtöpfe im Dunkeln reicht aus, damit Spezialeinheiten die Türen eintreten. Das Regime setzt auf totale Überwachung und eiserne Faust, um den eigenen Untergang aufzuschieben.
4. Das totale Scheitern eines sozialistischen Albtraums
Kuba ist international völlig isoliert. Die großen Schifffahrts-Riesen Hapag-Lloyd und CMA CGM haben die Reißleine gezogen und sämtliche Operationen mit der Insel eingestellt. Der wirtschaftliche Todesstoß. In Miami und weltweit beobachten Exilkubaner das finale Sterben des Systems mit einer Mischung aus blanker Wut und leiser Hoffnung. Die Berichte der Augenzeugen entlarven die sozialistische Romantik endgültig als mörderische Illusion. Das System ist mausetot. Die Bevölkerung wird als Geisel gehalten, während die Führung im Luxus schwelgt und mit Drohnen spielt. Was wir hier sehen, ist das ungeschminkte, bittere Endstadium des Sozialismus.






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