Laut Le Figaro zieht die katholische Kirche in Frankreich die Notbremse gegen eine skandalöse Gesetzesvorlage, die am Montag in der Nationalversammlung diskutiert werden soll. Das Machwerk aus dem Stall von Gabriel Attals Ensemble pour la République zielt direkt auf die Abschaffung des Beichtgeheimnisses ab – ein uraltes Fundament des Glaubens, das selbst Verbrecher schützt, damit sie Buße tun können. Typisch für diese laizistische Elite: Während Moscheen unbehelligt radikale Prediger beherbergen und der Islam ungestört sein Parallelrecht auslebt, muss ausgerechnet die katholische Kirche dran glauben.
Gabriel Attal ist nicht irgendein Hinterbänkler. Er war französischer Premierminister, enger Mann des Macron-Lagers und führt heute die Regierungsfraktion Ensemble pour la République in der Nationalversammlung. Wenn aus diesem Umfeld ein Angriff auf das Beichtgeheimnis kommt, ist das kein exotischer Vorstoß aus einer politischen Randgruppe, sondern ein Signal aus dem Machtzentrum der französischen Republik.
Das ist kein Zufall, sondern purer Antiklerikalismus der Macron-Attal-Blase, die mit ihrer Woke-Agenda schon lange gegen alles Christliche hetzt. Statt echte Probleme wie Masseneinwanderung, Islamisierung oder den Verfall der öffentlichen Ordnung anzupacken, wollen sie Priester zu Denunzianten machen und das Gewissen der Gläubigen verstaatlichen. Die Kirche hat Recht: Das Beichtgeheimnis steht über den Launen republikanischer Gesetze, weil es um Seelenheil geht – nicht um die Kontrolle durch kleingeistige Politiker. Frankreichs Katholiken sollten das als Weckruf verstehen: Diese Leute wollen nicht nur den Beichtstuhl knacken, sie wollen die letzte Bastion traditioneller Werte schleifen. Zeit, dass die Gläubigen zurückschlagen, bevor der laizistische Totalitarismus komplett durchregiert.
Quellen
- Le Figaro: „L’Église de France s’insurge contre une proposition de loi qui entend supprimer le secret de la confession“, 29. Mai 2026
- Assemblée nationale: Parlamentsinformationen zur angekündigten Debatte






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