Facebook hat mal wieder zugeschlagen. Kaum war das Video von Thomas Krebs online, in dem er handfeste Beweise für Rechtsbeugung durch einflussreiche Strippenzieher präsentiert haben soll, wurde es von der Plattform gelöscht. Wie pressecop24 berichtet, versucht man offenbar, den kritischen Bürger nicht nur mundtot zu machen – sondern ihn mit Zwangspsychopharmaka ruhigzustellen.
Das ist kein Einzelfall mehr. Es ist System. Wer unangenehme Beweise gegen Justiz und Behörden vorlegt, wird zuerst auf den großen Plattformen zensiert und anschließend pathologisiert. Die Psychiatrie als letztes Mittel des Staates, wenn Zensur nicht mehr reicht. „Behördenstress“ nennt man das wohl, wenn man die Wahrheit sagt.
Thomas Krebs soll Dokumente in die Kamera gehalten haben, die eine systematische Rechtsbeugung belegen. Statt die Vorwürfe zu prüfen, löscht Facebook das Video und das System bereitet offenbar die nächste Stufe vor: Zwangsmedikation mit schweren Psychopharmaka. Das ist nicht mehr Rechtsstaat. Das ist der Versuch, unliebsame Zeugen chemisch zum Schweigen zu bringen.
Die Methode ist bekannt: Kritiker werden erst als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert, dann zensiert und am Ende als „psychisch krank“ abgestempelt. Wer Beweise für Korruption oder Rechtsbruch in den eigenen Reihen vorlegt, landet nicht vor Gericht – sondern auf der Psychiatrie-Station.
Facebook agiert einmal mehr als williger Erfüllungsgehilfe. Statt Plattform für freie Meinungsäußerung zu sein, fungiert das Unternehmen als digitaler Scharfrichter im Dienst bestimmter Interessen. Der Fall Thomas Krebs zeigt exemplarisch, wie weit das System bereit ist zu gehen, um unangenehme Wahrheiten zu unterdrücken.
Wenn Beweise gelöscht und Kritiker mit Medikamenten ruhiggestellt werden sollen, dann haben wir nicht mehr nur ein Zensur-, sondern bereits ein Repressionsproblem. Der Fall muss öffentlich bleiben – auch ohne Facebook.







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