Es ist immer dasselbe Muster. Die Meteorologen und Wetter-Apps kündigen eine Extremwetterlage an und warnen hektisch, als ginge gleich die Welt unter. Entweder soll sich die Hitze in schwere Gewitter auflösen oder es drohen nach tagelangem Herbstwetter angebliche Rekordtemperaturen. Wenn es dann soweit und die Schwimmbadtasche gepackt ist, will das Thermometer einfach nicht steigen. Wer den Blick gen Himmel richtet, kommt vielleicht von selbst auf die Antwort. Dass dort gesprayt wird, ist unübersehbar. Auch ganz normale Linienflugzeuge sind offenbar daran beteiligt. Daraus macht auch die Bundesregierung kein Geheimnis mehr, nur das Ausmaß der Eingriffe wird verschwiegen, wie hier „Wettermanipulation ohne Transparenz: Bundesregierung plant keine Meldepflicht“ dokumentiert wurde.
Im Winter dasselbe Spiel. Die Luft riecht nach Schnee, doch am nächsten Morgen erstrahlt der Himmel wieder im gewohnten Einheitsgrau. Die Schlittenfahrt muss ausfallen, einen Schneemann kann man höchstens aus Pappmaché gestalten. Das soll also der Klimawandel sein? Menschgemacht sind diese Eingriffe in das Wetter, das ist nicht zu leugnen, doch mit CO2 hat das alles sehr wenig zu tun. Heute am 1. August fühlt man sich bereits in den Herbst versetzt. Manche Apfelbäume haben schon geworfen, die versprochenen 40 Grad sind um die Hälfte reduziert. Die Experten haben sicher für alles eine Erklärung.








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