Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch hat auf den plumpen Versuch der CDU reagiert, AfD-Mitglieder zum Austritt und Überlaufen zu bewegen. Stattdessen macht sie einen ernst gemeinten Gegenvorschlag: Die Unionsabgeordneten sollen selbst die Fraktion wechseln – aus „staatspolitischer Verantwortung“. Zwölf reichten schon aus, um den ganzen Krampf zu beenden, meint von Storch und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Die Hälfte der CDU/CSU-Fraktion habe sowieso schon innerlich gekündigt. Ein Befreiungsschlag, der die komplette Hilflosigkeit der schwarzen Altpartei offenbart.
Während die CDU weiterhin krampfhaft versucht, die AfD als Feindbild aufzubauen und gleichzeitig heimlich nach Rettungsringen sucht, zeigt dieser Vorstoß von Storch, wie morsch das Establishment tatsächlich ist. Die Union hat Deutschland jahrelang mit in den Abgrund gerissen – offene Grenzen, Energiewahnsinn, Schuldenberge und Werteverrat inklusive. Jetzt, wo das Volk die AfD als echte Alternative erkennt, kommen plötzlich solche durchsichtigen Manöver. Doch die Bürger lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen. Ein Wechsel einiger aufrechter Konservativer zur AfD könnte tatsächlich den nötigen Ruck auslösen, den dieses Land so dringend braucht. Die CDU hingegen wirkt wie ein Auslaufmodell, das nur noch durch Machtklammern am Leben gehalten wird. Höchste Zeit, dass der Spieß endlich umgedreht wird.






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