Antifa-Mob jagt AfD-Mitglied im Regionalzug: Bespritzt, eingekreist, verfolgt

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Regionalzug / Foto: F-News

Ein AfD-Mitglied aus Schleswig-Holstein wurde am Abend des 30. April von einem Antifa-Mob im Regionalzug zwischen Neumünster und Elmshorn attackiert, eingeschüchtert und an der Flucht gehindert. Wie der AfD-Landesverband Schleswig-Holstein berichtet, handelte es sich dabei um eine erkennbar geplante und koordinierte Aktion — kein spontaner Tumult, sondern gezielte politische Gewalt.

Bereits am Bahnsteig in Neumünster wurde die Person nach einer Parteiveranstaltung erkannt und provoziert. Im fahrenden Zug dann das volle Programm linksextremistischer Straßenjustiz: Eine Gruppe von 20 bis 30 Personen drängte sich gezielt in das Abteil, umzingelte das Opfer, beleidigte es und setzte es massiv unter Druck. Gleichzeitig wurden Überwachungskameras im Waggon systematisch mit Klebeband abgeklebt — wer Beweise vernichtet, bevor er zuschlägt, plant voraus.

Während das Opfer eingekreist war, sprühten einzelne Täter ihm wiederholt eine Flüssigkeit auf den Hinterkopf. Körperverletzung, Nötigung, Freiheitsberaubung — der Vorfall erfüllt gleich mehrere Straftatbestände. Zusätzlich wurde aktiv verhindert, dass die Person den Zug verlassen konnte.

Erst in Elmshorn gelang mit Hilfe anderer Fahrgäste die Flucht — doch die Linksextremisten verfolgten ihr Opfer bis in den Bahnhofsbereich weiter. Ein couragierter Lokalbesitzer gewährte Schutz und hielt die Lage bis zum Eintreffen der Polizei unter Kontrolle.

Was hier stattgefunden hat, ist kein Einzelfall politischer Überempfindlichkeit, sondern organisierte Einschüchterung mit dem Ziel, politische Gegner mundtot zu machen — physisch, wenn nötig. Die Antifa liefert damit erneut den Beweis, dass ihr Gewaltmonopol nicht beim Staat, sondern bei der eigenen Ideologie verortet ist. Der Rechtsstaat ist gefordert, diesen Vorfall mit der gleichen Konsequenz zu verfolgen, die er bei jedem anderen politisch motivierten Angriff an den Tag legen würde.

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Kommentare

5 Kommentare

  1. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Tja,so ist das,wenn Parteien sagen,sie sind Antifa👈 Steuern sind Raub 👈 Und weiter zieht die wilde Horte durch’s Land 🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🔨

  2. Martin

    Erst finanziert man ihnen die „Antifaschistischen Kulturzentren“, dann die Busse und Bahnen zur Demonstration, die Aufkleber, mit denen die Städte verunstaltet werden, die Seminare, wo sie lernen Gewalt gezielt auszuüben und Straftaten zu verdecken.

    Dann kriegen sie später fürs Erscheinen bei Demos Demogeld. Bei Straftaten kostenlose Anwaltliche Vertretung. Und das alles wird über Programme wie „Demokratie leben“ aus Steuermitteln finanziert, um die Opposition einzuschüchtern und die Regimeparteien an der Macht zu halten.

    Lagerhaft für alle Verantwortlichen und alle Täter!!! Nach entsprechender Gesetzesänderung selbstverständlich.

  3. Fisial

    Nichts neues- es wird keine Konsequenzen geben – wir’s wahrscheinlich als rechtsextreme Tat verbucht

    1. dr weiss

      do guck na: die liederlichsten schwimmen ganz oben … gehn aber alle unter weil sie nicht ganz dicht sind… !!!

  4. dr weiss

    die liederlichsten schwimmen ganz oben … gehn aber alle unter weil sie nicht ganz dicht sind… !!!