Die FPÖ hat scharfe Kritik an einem mit knapp 400.000 Euro Steuergeld finanzierten Forschungsprojekt der Akademie der bildenden Künste Wien geübt. Das dreijährige Vorhaben „Mode und Rechtsextremismus“, gefördert vom Wissenschaftsfonds FWF, beschäftigt sich unter anderem mit Polohemden, dem „Old-Money“-Look und Streetwear, die angeblich von der extremen Rechten „parasitär“ übernommen würden, um Ideologie zu normalisieren. Kultursprecher Wendelin Mölzer spricht von einer „linken Modepolizei“ und einem beispiellosen Skandal der abgehobenen Verlierer-Koalition.
Während Hunderttausende Österreicher mit den täglichen Kosten kaum mehr zurechtkommen, fließen Hunderttausende Euro in ideologische Pseudowissenschaft, die alltägliche Kleidungsstücke kriminalisiert und normale Bürger unter Generalverdacht stellt. Was früher Bomberjacken und Springerstiefel waren, ist heute das harmlose Polohemd – und plötzlich ein Fall für den Staatsschutz. Das ist keine Forschung, sondern ein teures Beschäftigungsprogramm für eine links-woke Blase, die unter dem Deckmantel der Wissenschaft neue Feindbilder konstruiert und den Forschungsstandort Österreich lächerlich macht. Die FPÖ fordert zu Recht lückenlose Aufklärung und einen sofortigen Stopp dieser Steuergeldvernichtung – Hausverstand statt Gender- und Gesinnungswahn wäre längst überfällig.







Schreibe einen Kommentar