
Im besten Deutschland, das wir je hatten, gängelt und bedroht der Staat seine Bürger wo er nur kann. Die Schikane mit der „Volkszählung“ führte noch in den Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts zu massivem Widerstand, inzwischen nickt der Maskenträger brav alles ab, was Vater Staat für gut und richtig befindet.
Was aber macht der Staat mit den erpressten Daten aus der Volkszählung? In etlichen Gemeinden können IT-begeisterte Bürger noch immer nicht die ID-Funktionen ihres „Personalausweises“ nutzen und müssen zur Ausstellung eines Ausweisdokumentes ein biometrisches Bild, das selbstverständlich digital angefertigt worden ist, dem Antrag in Papierform beifügen, weil die Mitarbeiter der Behörden keine Dateien annehmen dürfen. Das Schildbürgertum hat aber auch eine gute Seite – das System erstickt irgendwann an seinen Daten, denn am Ende sind es immer „Menschen“, die sie auswerten müssen und damit restlos überfordert sind.




