Tote und verschwundene US-Forscher: FBI soll Rätsel um elf Wissenschaftler lösen

·

·

Mindestens elf amerikanische Wissenschaftler und Forscher mit Zugang zu streng geheimem Material sind seit 2023 gestorben oder spurlos verschwunden — das Weiße Haus hat jetzt das FBI eingeschaltet, berichtet Newsweek.

Die Fälle lesen sich wie ein Thriller: NASA-Ingenieurin Monica Jacinto Reza, 60, verschwand am 22. Juni 2025 während einer Wanderung im Angeles National Forest in Kalifornien — ihr Begleiter, der nur dreißig Fuß voraus war, schaute sich um, und sie war weg. Melissa Casias, Verwaltungsmitarbeiterin mit Sicherheitsfreigabe am Los Alamos National Laboratory, wurde zuletzt am 26. Juni 2025 allein an einem Straßenrand in Taos County gesehen. Ihre Telefone waren fabrikseitig zurückgesetzt worden, Geldbörse, Schlüssel und Handy blieben zurück.

Den spektakulärsten Fall liefert der pensionierte Luftwaffengeneral William Neil McCasland, 68 — er galt als „Gatekeeper“ für geheime Regierungsinformationen über UFOs und UAP. Er verließ sein Haus in New Mexico, ließ Telefon, Smartwatch und Brille zurück — und nahm nur eine Pistole mit. Seine Frau sagte dem Notruf, er habe offenbar versucht, „nicht gefunden zu werden.“

Das Muster, das Washington aufhorchen lässt

Steven Garcia, 48, Regierungsauftragnehmer am Kansas City National Security Campus — der Einrichtung, die den Großteil der nichtnuklearen Komponenten des US-Atomwaffenarsenals produziert — verschwand am 28. August 2025. Er ließ Telefon, Geldbörse, Schlüssel und Auto zurück und wurde auf Überwachungskameras dabei gefilmt, wie er zu Fuß sein Haus verließ — mit einer Pistole.

Nuno Loureiro, 47, MIT-Physiker und Direktor des Plasma Science and Fusion Center, wurde im Dezember 2025 an seinem Haus in Brookline erschossen und starb einen Tag später. Caltech-Astrophysiker Carl Grillmair, dessen Arbeit mit der US Air Force verknüpft war, wurde ebenfalls in seinem Haus erschossen. Pharmaforscher Jason Thomas wurde im März 2026 tot auf dem Grund eines Sees in Massachusetts gefunden, nachdem er im Dezember 2025 als vermisst gemeldet worden war.

Der gemeinsame Nenner: Alle hatten zu irgendeinem Zeitpunkt ihrer Karriere Zugang zu Verschlusssachen gehabt und waren mit militärischer, nuklearer oder Raumfahrtforschung verbunden.

Weißes Haus schaltet FBI ein

Pressesprecherin Karoline Leavitt erklärte in einer Stellungnahme, das Weiße Haus arbeite aktiv mit allen zuständigen Behörden und dem FBI zusammen, um alle Fälle gemeinsam zu prüfen und mögliche Gemeinsamkeiten zu identifizieren — „kein Stein werde unumgedreht gelassen“, wie der Daily Wire berichtet.

Zuvor hatte Trump den Sachverhalt als „ziemlich ernstes Zeug“ bezeichnet. „Ich hoffe, es ist Zufall, aber wir werden es in anderthalb Wochen wissen“, sagte er laut Newsweek.

Der frühere FBI-Spitzenbeamte Chris Swecker hält Spionage für die plausibelste Erklärung und geht davon aus, dass Geheimdienste den Fällen längst im Stillen nachgehen. Republikanischer Abgeordneter Tim Burchett formuliert es knapper: Die Häufung von Vermisstenfällen in genau diesen Forschungsfeldern könne kein Zufall sein.

Dass ausgerechnet McCasland kurz nach Trumps Ankündigung verschwand, sämtliche UFO-Akten der Regierung freizugeben, bleibt das unbehaglichste Detail dieser Geschichte — unabhängig davon, welche Erklärung am Ende übrig bleibt.


Quellen: Newsweek · Daily Wire · LiveNOW from FOX · Newsweek (Nachrufe)

Quelle des Wissens quelle-des-wissens.de
Deine Numerologie-Analyse
Lebenszahl  ·  Seelendrang  ·  Persönlichkeit
Jetzt

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert