Die US-Seuchenbehörde CDC hat in einer eigenen Studie über Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe systematisch Informationen zu Todesfällen entfernt — das belegen interne Dokumente, die jetzt öffentlich wurden. Wie The Defender / Children’s Health Defense berichtet, musste die Behörde die 100-seitigen Unterlagen erst nach einer Klage der Organisation herausrücken, nachdem eine FOIA-Anfrage unbeantwortet geblieben war.

Der Vergleich zwischen dem internen Entwurf und der im Juni 2022 im Lancet Infectious Diseases veröffentlichten Fassung spricht eine deutliche Sprache: Die Studie begann ursprünglich mit dem Titel „Reaktogenität und Nebenwirkungen“ — in der Veröffentlichung hieß es dann „Sicherheit der mRNA-Impfstoffe“. Ein kosmetischer Eingriff mit inhaltlicher Sprengkraft.

Aus dem Abstract — dem meistgelesenen Teil jeder wissenschaftlichen Publikation — wurden sämtliche Angaben zu Todesfällen gestrichen. Die leitende Autorin Dr. Hannah Rosenblum kommentierte den Entwurf intern mit den Worten: „Alle Ergebnisse und Interpretationen zu Todesfällen wurden aus dem Abstract entfernt.“ Insgesamt waren im Beobachtungszeitraum 4.496 Todesfälle im Meldesystem VAERS erfasst worden.

Grafik verschwunden, Tabelle vergraben

Ein Diagramm, das die zehn häufigsten Todesursachen — darunter Herzerkrankungen, COVID-19 selbst und „unbekannt/unklar“ — aus Totenscheinen und Autopsien aufschlüsselte, fehlt in der Veröffentlichung vollständig. Eine zugehörige Tabelle wurde in die Anhänge verbannt, wo sie praktisch niemand liest, wie CHD-Forscher Karl Jablonowski feststellt.

Die Behörde versuchte außerdem, die gehäuften Todesmeldungen in den ersten Tagen nach der Impfung als „Meldeverzerrung“ abzutun — ein Argument, das ein interner Kommentator mit den Initialen B.R. bereits im Entwurfsstadium zurückwies. Jablonowski identifiziert ihn als Dr. Robert Ball, stellvertretender Direktor im FDA-Überwachungsbüro. In der Endfassung taucht Ball nicht als Autor auf.

Jablonowski selbst lud VAERS-Daten herunter und erstellte eigene Kurven — mit eindeutigem Ergebnis: Die Sterbefallmeldungen nach COVID-Impfungen lagen konsistent höher als nach anderen Impfstoffen, auch wenn beide Kurven über die Zeit abnahmen.

Der ehemalige Leiter des CDC-Impfsicherheitsbüros, Dr. Tom Shimabukuro, einer der Studienautoren, wurde mittlerweile an das US-Justizministerium, das FBI und den Inspector General überwiesen. Der Vorwurf laut Senator Ron Johnson (R-Wisconsin): das Löschen oder Vernichten von Behördendokumenten und Kommunikation zu COVID-Impfnebenwirkungen.

Auf die Frage des Defender, warum alle Todesdaten aus dem Abstract entfernt wurden, verwies die CDC-Pressestelle auf das Gesundheitsministerium HHS — das bis zum Redaktionsschluss nicht antwortete.

Eine Umfrage von Rasmussen Reports aus November 2025 zeigt unterdessen: Jeder zehnte geimpfte US-Erwachsene gibt an, „schwere“ Nebenwirkungen erlitten zu haben — hochgerechnet rund 17 Millionen Menschen.

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Ein Kommentar zu „Studie manipuliert: CDC versteckte Todeszahlen nach COVID-Impfung in Lancet-Paper“

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