Sensation im Fußballstadion: Der FC AfD trifft auf die Linksunion

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Der Urältestenrat des Deutschen Bundestags hat in einer richtungweisenden Empfehlung beschlossen, anstelle unverständlicher Debatten im Plenum die Sache auf den Fußballrasen zu verlegen.

Das Olympiastadion in Berlin, seit 1936 in Diensten, bot sich an, den Schaukampf vor 74.000 Zuschauern auszutragen. Für alle am neuen Volksempfänger kommentiert Dieter Hallerhintern live vor Ort.

Liebe Sportsfreunde und Freunde der Politik, wir melden uns aus einer Arena, die heute unter Strom steht. Nicht Windstrom, sondern mit richtigem Atomstrom aus Frankreich. Die Ränge sind dicht, die Spannung liegt in der Luft, und unten auf dem Rasen scharren die Gladiatoren schon mit den Hufen.

Der FC AfD läuft erstmals mit einer gemischten Mannschaft auf. Zehn Männer und eine blonde Stürmerin. Das Gleichstellungsgesetz macht es möglich.

Anpfiff

Und sofort geht es zur Sache. Während die Linksunion aus CDU, SPD, Grünen und Linken noch klärt, wer den ersten Ball überhaupt spielen darf, geht der FC AfD dazwischen. Ballgewinn, kurzer Blick, dann dieser Pass in die Tiefe.

Schneller Antritt, sauberer erster Kontakt, sie zieht durch wie auf Schienen, legt sich den Ball vor und schiebt ein. Im gegnerischen Strafraum lauert sie wie ein Fuchs, einen Schritt vom Tor entfernt.

Tooor. 1:0 für die Blauen nach 3 Minuten.

Meine Damen und Herren, das ist ein Einstand nach Musik, wie wir es lieben. Kein Zögern, kein Zaudern, das ist kaltschnäuzig im Abschluss.

Die Linksunion schaut sich betroffen an. Wer war zuständig? Wer hätte klären müssen? Die CDU hebt den Arm, die SPD will erst beraten, die Grünen prüfen den Laufweg, die Linke fordert eine neue Zuordnung.

Und während das noch läuft, ist der Ball schon wieder weg.

Der FC AfD macht Druck, eng am Mann, giftig im Zweikampf. Ball erobert, sofort der Blick nach vorne, Pass nach außen, flach in die Mitte.

Und wieder ist sie da, die Blonde

Im gegnerischen Strafraum, da wo es brennt.

Schuss.

Drin.

Zweiter Treffer. Das Publikum tobt. Die Stürmerin macht genau das, wofür sie da ist. Sie steht nicht zur Dekoration, sie steht am richtigen Fleck.

Die Linksunion versucht nun Anschluss zu finden. Aber jeder Angriff wirkt wie ein Antrag mit Begründung. Erst wird gesprochen, dann abgesichert, dann gespielt. Und genau da geht der blaue Gegner dazwischen.

Ballverlust im Zentrum.

Konter AfD.

Steilpass durch zwei offene Schnittstellen, sie startet im richtigen Moment, läuft sich frei, nimmt Tempo auf und bleibt eiskalt vor dem Tor.

Tooor. Schon wieder.

Die Zuschauer aus Sachsen stimmen ein beliebtes Sylter Volkslied an, um die Blauen anzufeuern.

Die Blonde im blauen Trikot triumphiert.

Man kann es nicht anders sagen: Sie hat den Riecher.

Ein erster Vorstoß der Linksunion bringt den Anschluss. Ein langer Ball, ein bisschen Zufall, ein bisschen Glück. Das Stadion nimmt es zur Kenntnis, aber die Stimmung kippt nicht.

Denn das Spielmuster des FC AfD bleibt auf Angriff.

Zack, Ball weg.  

Und wieder läuft der Konter. Wieder über außen, wieder die Hereingabe, wieder ist sie einen Schritt schneller als alle anderen.

Tor.

Zur Pause steht es 23:6

Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Die Linksunion bringt frische Kräfte, doch auch die wirken, als hätten sie mehr Sitzungen als Sprintmeter im Kopf. Wer läuft wie viel, wer darf nach vorne, wer bleibt hinten? Es wird diskutiert, an den Erwartungen der Zuschauer vorbei. Vor laufender Kamera.

Der FC AfD macht es einfacher.

Ball erobern, umschalten, abschließen. Die Fehler der anderen genügen.

Und vorne lauert sie wieder.

Immer im gegnerischen Strafraum, immer bereit, immer im richtigen Moment zur Stelle. Das ist kein Zufall, das ist politischer Instinkt.

Die Schlussphase wird wild. Jetzt rennt die Linksunion, aber ohne Ordnung. Viel Bewegung, wenig Richtung. Und hinten bleibt es offen.

Ballverlust.

Steilpass.

Sie läuft.

Schuss.

Tor.

Die Linksunion wirkt müde vom Diskutieren, der FC AfD wach vom Spielen.

Noch einmal Ballgewinn im Zentrum. Noch einmal der Blick nach vorne. Noch einmal der Pass in die Tiefe.

Und wieder ist sie durch.

Abschluss.

Drin.

Am Ende steht es 55:11

Abpfiff.

Liebe Sportsfreunde, das war ein Spiel, das man nicht vergisst. Der eine erklärt, der andere spielt. Und vorne steht eine Stürmerin, die im gegnerischen Strafraum genau das tut, was dort zählt.

Tore schießen!

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Quelle des Wissens quelle-des-wissens.de
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