Neue Wehrpflicht offenbart Gender-Schwachsinn

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Kaum wurde bekannt, dass schon jeder vierte „Wehrpflichtige“ den Fragebogen verweigert, droht der Verteidigungsminister mit Bußgeldern. Doch bis zu Zwangsrekrutierungen wie sie aus Russland und der Ukraine gemeldet werden, ist es noch ein weiter Weg. Erst nach mehrmaliger Aufforderung sollen 250 Euro fällig werden. Meine Güte, so wäre der alte Fritz nie zu seinen langen Kerls gekommen, Aber die Zeiten ändern sich. Nur eines nicht. Die Wehrpflicht betrifft nur Männer.

Bis zum 24. April wurden bereits 194.000 Männer und Frauen angeschrieben, die gerade 18 geworden sind. Sie erhielten einen QR-Code, der zu einem Online-Fragebogen führt. Die Männer müssen ihn ausfüllen, Frauen können es freiwillig tun.

Quelle: ntv


Plötzlich gibt es also nur noch zwei Geschlechter, von denen je nach Blickwinkel, das eine bevorzugt, das andere benachteiligt wird. Frauen „dürfen“, sind also privilegiert, ihr Leben an der Front zu lassen, während Männer keine Wahl haben. Sie müssen, es sei denn, sie werden wegen der üblichen Gründe aussortiert, die da wären körperliche oder geistige Nichteignung, sprich Krankheiten und Behinderungen. Wenn das nicht diskriminierend ist. Rollstuhlgerechte Panzer und Kampfjets sollten technisch machbar sein. Wenn Betriebe die Ausgleichsabgabe entrichten müssen, wenn sie keine Behinderten einstellen, sollte das auch für staatliche Arbeitgeber wie die Bundeswehr gelten.

Was ist mit den anderen „Geschlechtsidentitäten“? Pardon, beinahe hätte ich Geschlechtsidentitäre geschrieben, aber die wichtige Frage lautet, wie man einen genderfluiden Vorgesetzten mit richtigem Pronomen anredet. Gibt es da schon eine Dienstanweisung? „Herr:in Feldwebel“ klingt irgendwie nach Dominastudio, vielleicht kann diese Adresse gleichstellungsbuero@uni-frankfurt.de gewisse Fragen beantworten.

Und warum habe ich keinen Fragebogen bekommen? Weil ich damals verweigert habe? Woher wollen die wissen, ob ich meine Meinung nicht inzwischen geändert habe? Oder bin ich etwa zu alt? Das meld ich!

P.S. Da fällt mir ein, früher konnte man sich drücken, wenn man behauptete, man sei schwul. Heute könnte man es mit „ich bin rechts“ versuchen…


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