Wie der unabhängige News-Aggregator Europa.com berichtet, kämpft die französische Identitären-Aktivistin Thaïs d’Escufon aktuell gegen eine sechsmonatige Bewährungsstrafe und eine Geldstrafe von 3.000 Euro. Die Vorwürfe lauten auf „Anstiftung zum Hass“ – nur weil sie den Zusammenhang zwischen Masseneinwanderung und der Sicherheit von Frauen in Frankreich offen angesprochen hat. Das Urteil soll am 18. Juni fallen.
Dieser Fall stinkt zum Himmel und zeigt einmal mehr, wie die französische Elite und ihre willfährige Justiz kritische Stimmen mundtot machen wollen. Statt die realen Probleme – explodierende Kriminalitätsraten durch unkontrollierte Migration, insbesondere sexuelle Übergriffe durch Migranten aus afrikanischen und arabischen Ländern – anzupacken, verfolgt man lieber eine junge Frau, die nur Fakten und ihre eigenen Erfahrungen benennt. Während echte Vergewaltiger und Kriminelle oft milde Strafen oder gar Freisprüche kassieren, wird hier eine Aktivistin kriminalisiert, die genau das anspricht, was viele Franzosen täglich erleben: ein gefühltes und statistisch belegbares Sicherheitsdefizit durch importierte Parallelgesellschaften. Das ist keine Justiz, das ist politische Verfolgung im Dienste einer gescheiterten Multikulti-Ideologie, die das eigene Volk opfert, um „Diversität“ zu feiern. Die etablierten Medien und Behörden schweigen oder hetzen mit, während Frankreichs Frauen die Zeche zahlen. Es wird Zeit, dass solche absurden Prozesse endlich als das entlarvt werden, was sie sind: Ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und die Realität.
Sie wollen mich ins Gefängnis schicken.
In Frankreich ist es besser, ein migrantischer Frauenschänder zu sein als eine Identitäre, die ihr Land liebt.







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