In einem neuen Gespräch auf dem Kanal von Tucker Carlson spricht der Filmemacher und Autor Sean Stone – Sohn von Regisseur Oliver Stone – über ein Thema, das im politischen Betrieb normalerweise als Spinnerei abgetan wird: Okkultismus, Geheimgesellschaften, Rituale und die Frage, ob Machteliten sich tatsächlich mit dunklen spirituellen Kräften beschäftigen.
Stone, der sich selbst als ehemaliger Freimaurer beschreibt, vertritt in dem fast zweistündigen Interview eine radikale These: Wer die großen politischen und kulturellen Entwicklungen der Gegenwart verstehen wolle, müsse auch die spirituelle Ebene ernst nehmen. Weltpolitik, Hollywood, Kriege, digitale Kontrolle und sogar Debatten um KI und UFOs seien seiner Ansicht nach nicht nur Machtfragen, sondern Ausdruck eines tieferen geistigen Konflikts.
Carlson lässt Stone ausführlich über Freimaurerei, Dämonologie, Besessenheit, das Buch Henoch, Nephilim, Symbolik im Pentagon, Hollywood und die „spirituelle Ökonomie des Bösen“ sprechen. Das klingt nach Stoff für die Nachtseite der Politik, trifft aber einen Nerv: Immer mehr Menschen haben den Eindruck, daß öffentliche Entscheidungen nicht mehr allein mit rationaler Interessenpolitik erklärbar sind.
Besonders brisant wird es, wenn Stone über Politiker und Führungspersonen spricht. Er deutet an, daß Macht nicht nur durch Geld, Netzwerke und Medien gesichert werde, sondern auch durch Rituale, Angst und symbolische Herrschaft. Ob man diese Deutung teilt oder nicht: Das Interview zeigt, wie stark das Mißtrauen gegenüber den sichtbaren Machtstrukturen inzwischen geworden ist.
Natürlich bleiben viele Aussagen Stones schwer überprüfbar. Interessant ist aber, daß ein Gespräch über Dämonologie, Okkultismus und Geheimgesellschaften heute Millionen Menschen erreicht, weil viele offizielle Erklärungen längst nicht mehr überzeugen.
Die wohl krasseste Aussage kommt direkt am Anfang: Sean Stone behauptet ernsthaft, dass es zwar „nicht mächtige Freimaurer“ gebe – aber „keine mächtigen Menschen, die keine Freimaurer sind“.
Dazu kommen noch eine ganze Reihe ziemlich extremer Aussagen:
- Er behauptet, König Salomon habe mithilfe von „Jinn“ bzw. dämonischen Wesen Macht erlangt und diese Wesen hätten sogar beim Bau des Tempels geholfen.
- Stone sagt, er sei im Iran Menschen begegnet, die mit Wesen aus der „anderen Seite“ kommunizieren würden.
- Er erklärt, Materialismus und moderne Wissenschaft würden „der dunklen Seite dienen“. Sogar Darwinismus und Evolution werden indirekt als satanisch dargestellt.
- Besonders heftig: Stone behauptet, viele psychisch Kranke seien in Wahrheit „dämonisch besessen“.
- Er erzählt ausführlich von angeblichen satanischen Ritualen in verlassenen Psychiatrien, bei denen Menschen „dunkle Energien“ anzapfen würden.
- Stone behauptet außerdem, er habe echte Besessenheit erlebt: Menschen hätten dämonisch gelacht, geschrien und seien „nicht mehr sie selbst“ gewesen.
- Er beschreibt Corona-Maßnahmen und die Angst während der Pandemie als eine Art kollektive „Besessenheit“. Menschen mit Masken seien wie „leblose Dinge“ gewesen.
- Extrem bizarr wird es bei seiner Schilderung eines Freimaurer-Rituals: Stone behauptet, nach seiner Initiation hätten ihn nicht-menschliche Wesen beobachtet und angerufen. Diese Wesen hätten angeblich gewusst, was er gerade trägt und tut.
- Ebenfalls zentral: Stone spricht von „gefallenen Engeln“, den Nephilim und einer angeblichen Blutlinie aus Engeln und Menschen, aus der Herrscher und Eliten hervorgegangen seien.






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