Nach dem bevorstehenden Prozess gegen den Syrer, der im vergangenen Jahr in Villach einen 14-Jährigen erstach, warnen Experten vor einer Zunahme islamistischer Messerattacken — und selbst der zuständige Fachmann nennt Abschiebung als beste Lösung. Für FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann ist das die Bestätigung eines längst gefällten Urteils.
„Diese abscheuliche Tat ist inzwischen leider kein tragischer Einzelfall mehr, sondern das direkte Resultat einer Politik der offenen Tore“, erklärte Darmann. Die Systemparteien hätten jahrelang Warnungen ignoriert und sehenden Auges potenzielle Terroristen ins Land gelassen. Das Ergebnis: importierter Terror auf österreichischen Straßen.
Besonders scharf rechnet Darmann mit dem Konzept der Deradikalisierung ab. Wenn selbst der zuständige Experte zur Erkenntnis komme, dass Abschiebung die einzig sinnvolle Maßnahme sei, entlarve das die gesamte bisherige Politik als „ideologisch motivierten Selbstbetrug“. Abertausende Euro Steuergeld würden für Programme verpulvert, die keine Sicherheit schaffen, sondern lediglich einer „Asylindustrie“ als Geschäftsmodell dienten — während die Bevölkerung in falscher Sicherheit gewiegt werde.
Die FPÖ-Forderung ist unmissverständlich: sofortiger Asylstopp, konsequente Abschiebungen krimineller Asylwerber und ausländischer Gefährder, Remigration importierter Kriminalität. Wer morde, vergewaltige oder österreichische Werte missachte, habe sein Gastrecht verwirkt. „Anstatt diese Leute auf unsere Kosten durchzufüttern und zu bespaßen, gehört der Abschiebeflieger bestiegen“, so Darmann.






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