Weiße nicht erwünscht: Berliner Café kassiert 662.450 Euro aus „Demokratie leben!“

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Symbolbild

Ein Coworking-Café in Berlin-Kreuzberg schließt Weiße systematisch vom Zutritt aus — und wurde dafür vom Bundesfamilienministerium mit über 662.000 Euro Steuergeld gefördert. Die Organisation BIWOC Rising gUG betreibt an der Dresdener Straße 11 einen selbsternannten „intersektionalen safer space“, der laut Website ausschließlich „BIWoC and TINBIPoC“-Personen offensteht — also „Black, Indigenous and Women of Color“ sowie „Trans*, Inter* und nicht-binäre People of Color“. Wer weiß ist, bleibt draußen, wie Tichys Einblick berichtet. Eine Anfrage, wie dieser rassisch motivierte Ausschluss mit den eigenen gemeinnützigen Satzungszielen — Toleranz, Bildung, Hilfe für Verfolgte — und den Bedingungen öffentlicher Förderung vereinbar sei, ließ das Bundesfamilienministerium laut Focus unbeantwortet.

Zwischen 2021 und Ende 2024 flossen aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ insgesamt 662.450 Euro an BIWOC Rising, dokumentiert in Förderlisten des BMFSFJ und Bundestagsdrucksachen wie 20/10952. Manche Quellen beziffern die Gesamtförderung für verwandte Projekte sogar auf bis zu 800.000 Euro. Das Programm sollte ursprünglich Radikalisierung bekämpfen und Extremismus verhindern — finanziert hat es offenbar auch eine Einrichtung, die Menschen am Eingang nach Hautfarbe selektiert.

Geschäftsführerin Loubna Messaoudi teilte laut Welt zum Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 einen Beitrag, der den Terrorangriff als „Widerstand gegen Kolonialismus“ verharmlost. Nach einem Polizeieinsatz gegen eine propalästinensische Aktivistin warf sie Deutschland eine „Wiederholung der NS-Vergangenheit“ vor. Beiratsmitglied und Schauspielerin Mihaela Dragan bezeichnete israelische Siedler als „Schweine ohne jede Würde“. Beide sind weiterhin in ihren Funktionen auf der Website gelistet; Anfragen ließ der Verein unbeantwortet.

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) kündigte inzwischen eine „gründliche Überprüfung“ und Neuausrichtung des Programms an: Wer öffentliche Gelder beziehe, müsse auf dem Boden der demokratischen Grundordnung stehen. Gemeinsam mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lud sie führende Vertreter aller Bundesministerien zu einem Krisentreffen über die Zukunft der Demokratieförderung. Priens geplanter Umbau des Programms, der vielen bisher geförderten Projekten das Ende bringen würde, stieß beim SPD-Koalitionspartner und den Betroffenen auf Widerstand.

Hätte ein Café Schwarze oder Muslime vom Zutritt ausgeschlossen, wäre die Reaktion absehbar gewesen. Dass eine Organisation, die Weiße explizit ausschließt, jahrelang ungestört Demokratiefördergelder kassieren konnte, sagt mehr über den Zustand des deutschen Förderwesens als jede Ministeriumspressekonferenz.

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Kommentare

3 Kommentare

  1. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Ja ist klar,aber 50 0000 Schläfer im Land und wilde Horten die dursch’s Land ziehen.Ja ist klar und das alles mit Steuergeld 👈 😡🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🔨

  2. dr weiss

    …ok… do guck na: steuerhinterziehung wird bestraft.. wenn die politidioten unser steuergeld verzocken verschwenden vernichten gibt es dafür lob und diätenerhöhung… das wird als erstes abgeschafft wen wir alles für unser deutschland in der hand haben…

    afd : aus für deppen der politik…. ALICE HAU REIN::: das widerstandsrecht jedes einzelnen bürgers in diesem drecksland gilt…. Art. 20 GG – Verfassungsgrundsätze, Widerstandsrecht grundgesetz… (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) ¹Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. ²Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. hau rein du bist verpflichtet dazu…

  3. Hans-Dieter Brune

    Nach dem Grundsatz im Grundgesetz, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, darf niemand gefördert werden, denn wer gefördert wird, ist nicht mehr gleich, sondern bevorzugt. Unsere so genannten Volksvertreter agieren gegen das eigene Volk und sind elende, dreckige Verbrecher.

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