Deutschland ist bereit, der Demokratischen Republik Kongo im Kampf gegen Ebola zu helfen. Das sagte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) am Montag im rbb24 Inforadio, wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg meldet. Ein offizielles Ersuchen aus dem Kongo gebe es demnach noch nicht, „aber wir wären auf jeden Fall vorbereitet“.
Warken verwies auf das Robert-Koch-Institut und das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin. Beide könnten Hilfe leisten. Genannt wurden mobile Labore, die vor Ort eingesetzt werden könnten, sowie geschultes Personal. Dieses solle unter anderem bei der Kommunikation helfen, wie Menschen sich vor einer Ansteckung schützen können.
„Wir stehen auf jeden Fall bereit“, sagte Warken. Sie könne sich gut vorstellen, dass es in den nächsten Tagen ein entsprechendes Ersuchen gebe. Die deutschen Institute würden dann „gerne vor Ort unterstützen“.







Kommentare
2 Kommentare
Ja natürlich 🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🔨👈
Nein alle korrupt agierenden Organisationen können, wie alle in der Medizin, nicht helfen, denn die Krankheit ist Menschengemacht. Die Lebensumstände wären zu verbessern, was einer Massnahme gleichkommt, welche die Korruption beenden möchte.
Die Armut und Existenzkämpfe stehen nicht im Einklang mit der Geldsystemfunktion, dem Kunstprodukt für den Leistungsaustausch, denn die korrupten Regierungen verbieten der Bildung, die korrekte Lehre. Mit lUG und TRUG leben wir in einer weltweit koordinierten Sekte!