Wie aus einer Unterrichtung durch die Präsidentin des Deutschen Bundestages hervorgeht, erhöht sich die absolute Obergrenze der staatlichen Teilfinanzierung politischer Parteien für das Jahr 2026 auf satte 232.370.659 Euro. Das Statistische Bundesamt hatte zuvor gemäß Parteiengesetz den Parteien-Index für 2025 mit einer Steigerung von 3,10 Prozent gemeldet – und schon fließt mehr Steuergeld in die Taschen der Altparteien.
Während normale Bürger mit Inflation, Energiepreisen und maroden Sozialsystemen kämpfen, gönnen sich die Parteien eine automatische Anpassung ihrer Subventionen. Die wählerstimmenbezogenen Förderbeträge klettern auf 1,24 Euro für die ersten vier Millionen Stimmen und 1,02 Euro für weitere – ein feines Polster, das vor allem etablierten Apparaten zugutekommt. Kritiker sehen darin einmal mehr das selbstbedienende System der Berliner Blase, das sich selbst auf Kosten der Steuerzahler am Leben erhält, statt echte Sparmaßnahmen durchzusetzen.
Der Bericht des Statistischen Bundesamtes vom 28. April 2026 unterstreicht mit seinen Tabellen zur Verbraucherpreis- und Gehaltsindex-Mischung nur, wie bürokratisch und undurchsichtig diese Geldmaschine läuft. Statt Transparenz und Kürzungen gibt’s pünktlich zur Wahlperiode die nächste Erhöhung – typisch für ein politisches Kartell, das sich nie selbst in die Pflicht nimmt.






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