Southport: Swift-Attacker hat doch Migrationshintergrund

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Southport nach dem schweren Messerangriff: Jetzt ist auch ein drittes Mädchen an den schweren Verletzungen gestorben. Über den Täter und sein Motiv herrscht nach wie vor Rätselraten. Die Polizei hat lediglich Namen und Bilder der drei Todesopfer bekannt gegeben.

Der Täter hatte einen Tanzkurs gestürmt, in der Kinder zu Liedern von Taylor Swift übten. Dazu war er mit einem Taxi vorgefahren, hatte sich maskiert und dann wahllos auf die Kinder eingestochen. Zwei Mädchen waren sofort tot. Die Erwachsenen warfen sich schützend vor die Kinder und trugen teils ebenfalls schwere Verletzungen davon.

Taylor Swift äußerte sich am Dienstagmittag über Instagramm. Sie stehe „völlig unter Schock“… „Das waren nur kleine Kinder in einem Tanzkurs!“

Kurz nach der Tat kursierten erste Meldungen im Netz, der Täter sei 2023 mit einem Flüchtlingsboot nach Großbritannien gekommen. Die Nachrichtenagentur Reuters bezeichnete das als Fake-News. Auch die Polizei widersprach energisch und bezeichnete den Täter als „einen 17-jährigen Mann aus Banks in Lancashire, der in Cardiff geboren wurde.“

Das aber ist laut Mirror nur die halbe Wahrheit. Die Eltern – nette und ruhige Leute – wie es in einem Bericht über den Täter heißt, der als „introvertiert“ bekannt gewesen sei, stammen aus Ruanda.

The teenager arrested for the Southport murders was an “introvert” as a child and “clingy” with his mother, according to shocked former neighbours while another claims in his teenage years he „was never out“.  Residents of a quiet close in Cardiff said the boy’s parents were “nice, quiet people struggling to make a living after coming from Rwanda.” The couple lived in the Welsh capital for 11 years and had two boys – the eldest boisterous, the youngest quiet and shy.

Übersetzung: Der Teenager, der wegen der Morde in Southport verhaftet wurde, war als Kind ein „Introvertiert“ und „anhänglich“ gegenüber seiner Mutter, so schockierte ehemalige Nachbarn, während ein anderer behauptet, er sei in seinen Teenagerjahren „nie draußen gewesen“. Bewohner einer ruhigen Siedlung in Cardiff sagten, die Eltern des Jungen seien „nette, ruhige Menschen, die nach ihrer Ankunft aus Ruanda ums Überleben kämpften“. Das Paar lebte elf Jahre in der walisischen Hauptstadt und hatte zwei Jungen – der ältere lebhaft, der jüngere ruhig und schüchtern.

Der britische Premier Starmer erschien heute Nachmittag, um Blumen am Tatort niederzulegen. Der Auftritt wurde nicht von allen Anwesenden gut geheißen. „Wie viele Kinder müssen noch ermordet werden?“

Quelle des Wissens quelle-des-wissens.de
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