Schweizer Volksabstimmung gegen Massenzuwanderung: Deutschland muss endlich nachziehen – bevor es zu spät ist!

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Während in der Schweiz am 14. Juni die Bürger per Volksabstimmung über die Nachhaltigkeitsinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz“ entscheiden dürfen, schaut die deutsche Politik weiter tatenlos zu, wie das Land überrannt wird. Der Aufruf der Initiative „Nachhaltigkeits-Initiative JA“ macht klar: Jedes Jahr wächst die Schweiz um über 100.000 Menschen – mit katastrophalen Folgen für Wohnraum, Verkehr, Sicherheit und Lebensqualität. Statt Eliten in Bern oder Berlin zu überlassen, wer entscheidet, ob das eigene Land noch wiederzuerkennen ist, haben die Schweizer das Zepter selbst in der Hand. Bei uns dagegen wird das Volk systematisch entmündigt und jede Kritik an der ungebremsten Zuwanderung als rechtsradikal diffamiert.

Genau solche Abstimmungen bräuchten wir dringend auch in Deutschland! Die etablierten Parteien und ihre medialen Erfüllungsgehilfen fürchten nichts mehr als das mündige Volk, das endlich „Stopp!“ zu Masseneinwanderung, Überfremdung und dem Verlust der Heimat sagt. Während die Schweiz wenigstens die Chance auf Korrektur hat, rast Deutschland mit Vollgas in den Untergang – ohne dass der normale Bürger je gefragt wird. Die Initiative zeigt: Direkte Demokratie funktioniert und zwingt die Politik, die realen Sorgen der Menschen ernst zu nehmen. Höchste Zeit, dass wir hierzulande das Schweizer Modell übernehmen und die Souveränität zurück ans Volk geben, bevor aus der Bundesrepublik endgültig eine 100-Millionen-Multikulti-Katastrophe wird. Sonst bleibt nur noch der ohnmächtige Blick auf die Alpen, wo die Bürger noch etwas zu melden haben.

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Kommentare

4 Kommentare

  1. Hans-Dieter Brune

    Unsere links-grünen Volksvertreter in unserer Volksherrschaft = Demokratie sind keine Volksvertreter, sondern unsere Feinde, die das eigene Volk versklaven, zu Gunsten von Migranten, die zu faul und zu blöde sind, sich selbst ein gutes Land zu Hause aufzubauen. Sie sind dreckige, elende Verbrecher.

  2. dr weiss

    sofort wegsperrenm den kriminellen lügenbold mit kanzlerstatus… seine pension an die bedürftigen verteilen… und rauswerfen aus unserem dummland das bald wieder eine ordentliche demokratie werden wird… alle grünen nazis verbannen und alle politidoten die die demokratie wie täglich geschieht brutal verachten entlassen… kein macht den volldeppen…

    alice erlöse uns von dem übel…

  3. Klaus Neumann

    Die Schweiz zeigt wenigstens noch, dass die Bürger bei so wichtigen Themen mitentscheiden dürfen. Viele Menschen haben einfach das Gefühl, dass die Masseneinwanderung völlig außer Kontrolle geraten ist – und ehrlich gesagt kann man das nachvollziehen. Wohnraum wird knapper, die Infrastruktur ist überlastet und in vielen Städten verändert sich das Leben extrem schnell. Schon 2014 haben die Schweizer mit knapper Mehrheit für eine Begrenzung der Zuwanderung gestimmt.
    In Deutschland wird dagegen jede Kritik sofort als rechts abgestempelt, obwohl es um ganz normale Sorgen vieler Bürger geht. Natürlich braucht ein Land kontrollierte Einwanderung, aber eben nicht unbegrenzt und ohne klare Regeln. Wer dauerhaft Millionen Menschen aufnimmt, ohne Integration wirklich hinzubekommen, schafft soziale Spannungen und überfordert den Staat.
    Die Politik sollte endlich auf die eigenen Bürger hören statt immer nur moralische Reden zu halten. Die Schweiz macht zumindest vor, dass man solche Fragen offen diskutieren kann. Wenn Deutschland nicht langsam gegensteuert, werden die Probleme in den nächsten Jahren nur noch größer.

    1. Hans-Dieter Brune

      Ich weiß nicht, ob ein Land überhaupt Einwanderung braucht. Und wenn, dann nur mit einem hohen Eintrittspreis als Ausgleich dafür, dass der Einwanderer das Gastland nicht mit aufgebaut hat.