Schweiz vor der Abstimmung: Eine Million mehr und kein Ende in Sicht

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Grafik: Montage / nachhaltigkeitsinitiative.ch

Am 14. Juni stimmt die Schweiz über die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» ab – und die SVP macht mobil. Mit einer Sonderzeitung, die in einer Auflage von über 2,5 Millionen Exemplaren verteilt wird, legt die Partei Zahlen auf den Tisch, die der politische Mainstream lieber kleinredet, wie die Nachhaltigkeits-Initiative in ihrer Publikation «Zuwanderung: Daten – Fakten – Hintergründe» dokumentiert.

Seit Einführung der Personenfreizügigkeit 2002 ist die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz laut Bundesamt für Statistik von 7,25 auf rund 9,15 Millionen gestiegen – ein Plus von 1,9 Millionen in 24 Jahren. Dazu kommen 2,26 Millionen Netto-Zuwanderer, wenn man auch Asyl- und Schutzstatusgesuche einrechnet. Jährlich kommen über 100’000 Personen zusätzlich ins Land – mehr Menschen, als in der Stadt St. Gallen leben.

Die Konsequenzen sind handfest. Für 100’000 neue Bewohner braucht es pro Jahr 114 zusätzliche Schulhäuser, 595 neue Schulklassen, 45’000 Wohnungen, 468 Ärzte, 420 Spitalbetten und 55 Grosswindkraftanlagen – nur um den Strombedarf zu decken. Gleichzeitig verschwindet pro Sekunde ein Quadratmeter Grünfläche, alle zwei Tage wird ein Landwirtschaftsbetrieb überbaut. Zwischen 2009 und 2018 wuchs die Siedlungsfläche um 180,6 Quadratkilometer – doppelt so gross wie der Zürichsee. Im Krisenfall könnte die Schweiz heute nur noch jeden zweiten Einwohner mit einheimischen Nahrungsmitteln versorgen.

Besonders die Kosten im Asylbereich sind kaum mehr zu rechtfertigen. Der Blick berichtete im März 2026 über eine siebenköpfige Familie aus der Türkei, die 2023 via Balkanroute einreiste: Das Asylgesuch des Mannes wurde 2025 abgelehnt – er blieb trotzdem als «vorläufig Aufgenommener». Die dokumentierten Jahreskosten für sechs Familienmitglieder in Wattwil (SG) belaufen sich auf über 408’000 Franken – inklusive 255’500 Franken für die Fremdplatzierung eines Kindes und 63’000 Franken sozialpädagogische Familienbegleitung. Nationalrätin Diana Gutjahr bringt es auf den Punkt: Auch nach sieben Jahren sei die Hälfte der Zuwanderer mit Flüchtlingsstatus immer noch ohne Arbeit, 80 von 100 beziehen Sozialhilfe.

Die Kriminalstatistik rundet das Bild ab. 2025 wurden in der Schweiz 554’963 Straftaten begangen. Jede vierte geht laut Zeitung auf das Konto von Asylmigranten und Illegalen. Der forensische Psychiater Prof. Dr. Frank Urbaniok sagt dazu klar: «Das haben wir ganz eindeutig, wer die Augen aufmacht, weiss es. Leider wird das von Teilen der Politik und der Medien tabuisiert.» Vergewaltigungen haben sich seit 2020 verdoppelt, die Schweiz ist seit 2019 um 30 Prozent krimineller geworden. 72 Prozent der Gefängnisinsassen haben keinen Schweizer Pass.

Im Bildungsbereich zeigt die Lage, wohin die Reise geht: Fast die Hälfte aller 15-Jährigen hat einen Migrationshintergrund – mehr als in jedem anderen Industrieland. 45 Prozent der Zürcher Schüler kommen aus Familien, in denen zu Hause nicht Deutsch gesprochen wird. Studien belegen: Ab einem Anteil von 30 Prozent fremdsprachiger Kinder ist qualitativ guter Unterricht kaum noch möglich. Ein Viertel der Schweizer Schulabgänger kann nach neun Schuljahren nicht richtig lesen.

Die Initiative will nicht die Grenzen dichtmachen, sondern die Bevölkerung vor 2050 unter der Marke von 10 Millionen halten. Jährlich könnten weiterhin rund 40’000 Personen einwandern – genug, um echten Fachkräftebedarf zu decken. Wer das als Ausländerfeindlichkeit abtut, ignoriert, dass selbst parteilose Ökonomen wie Prof. Reiner Eichenberger warnen: Die Personenfreizügigkeit verknapppt und verteuert Wohnraum, Infrastruktur und Umweltgüter – und senkt damit Wohlstand und Lebensqualität der Bürger.

Am 14. Juni entscheidet die Schweiz, ob das Wachstum gesteuert oder einfach weitergewachsen wird – bis das Land unter dem Gewicht seiner eigenen Großzügigkeit kollabiert.


Quelle: SVP Schweiz / Nachhaltigkeits-Initiative

Quelle des Wissens quelle-des-wissens.de
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