Die US-Regierung unter Donald Trump macht Ernst mit der Freigabe geheimer UFO-Akten. Der republikanische Kongressabgeordnete Tim Burchett aus Tennessee bestätigte am Donnerstag, dass ab Freitag die ersten Dokumente veröffentlicht werden. Burchett nahm an einem Treffen im West Wing teil, das im Rahmen des Sonderausschusses des Repräsentantenhauses zur Deklassifizierung von Bundesgeheimnissen stattfand.
Trump hatte Verteidigungsminister Pete Hegseth bereits im April angewiesen, die Regierungsunterlagen zu UFOs und unidentifizierten Luftphänomenen (UAP) schrittweise freizugeben. Hintergrund war unter anderem Trumps öffentliche Kritik an Barack Obama, der angeblich klassifizierte Informationen preisgegeben hatte, als er erklärte, er glaube, dass Außerirdische existieren.
Was die erste Charge enthält: Material von Piloten und möglicherweise ein Video. Was sie nicht enthält: jene Aufnahmen, deren Freigabe der Kongress ausdrücklich gefordert hatte. Burchett erklärte gegenüber dem Investigativjournalisten Jeremy Corbell, der das Gespräch der New York Post zur Verfügung stellte: Die Veröffentlichungen sollen wöchentlich in Tranchen erfolgen – Transparenz als Dauerprojekt, nicht als großer Knall.
Das Weiße Haus hat den Zeitplan bislang nicht offiziell bestätigt. Ein Pentagon-Bericht aus dem Jahr 2024 hatte zwar eine Zunahme von Sichtungen dokumentiert, jedoch keinerlei Belege für außerirdisches Leben geliefert. Jahrzehntelange Geheimhaltung, ein Kongress voller Forderungen, ein Präsident der sich als Transparenz-Champion inszeniert – und am Ende kommt ein Video. Vielleicht.
Quelle: Just The News






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