„Ab nach Hause“: Kickl und Grosz fordern Festung Österreich und totalen Asylstopp

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© Foto: FPÖ

FPÖ-Chef Herbert Kickl und Bestsellerautor Gerald Grosz haben am Flughafen Wien-Schwechat einen Systemwechsel in der österreichischen Asylpolitik gefordert – und den Schauplatz bewusst gewählt. Anlass war die Buchpräsentation von Grosz‘ neuem Werk „Ab nach Hause“. Der Flughafen als Symbol: Was elf Jahre lang als Einbahnstraße nach Österreich funktioniert habe, soll künftig umgekehrt werden.

Kickl ließ keine Zweideutigkeit zu: „Wenn es in den letzten elf Jahren seit 2015 so gewesen ist, dass Österreich ein Zielland für Völkerwanderer geworden ist, dann muss es in den kommenden Jahren so sein, dass diese Reisebewegungen entweder gar nicht stattfinden oder in die umgekehrte Richtung verlaufen – nämlich ab nach Hause!“ Die Versprechen der Systemparteien seit 2015 – Fachkräfte, Frauen und Kinder, Stütze der Sozialsysteme – seien allesamt „Lug und Trug“ gewesen. Die FPÖ habe damals gewarnt, wurde dafür angegriffen, und lege heute Lösungen vor – und werde dafür abermals angegriffen.

Grosz, dessen neues Buch die Fortsetzung von „Merkels Werk – Unser Untergang“ ist, bezeichnete die Grenzöffnung 2015 als „das größtmögliche politische Verbrechen der Nachkriegsgeschichte“. Die Kosten bezifferte er auf 50 Milliarden Euro jährlich allein in Deutschland, fünf Milliarden in Österreich – während bei Pensionisten gespart werde. Den Begriff Remigration verteidigte er gegen Diffamierungsversuche: Es gehe nicht um integrierte Mitbürger, sondern um jene, die in Sozialsystemen lebten, keinen Beitrag leisteten, kriminell oder zum Gefährder geworden seien und deren Asylgrund erloschen ist.

Kickl wies den Vorwurf der Unmenschlichkeit zurück: Vernünftig zu handeln sei der eigentliche Akt der Menschlichkeit – gegenüber der eigenen Bevölkerung. Die „Festung Österreich“ sei kein Ausgrenzungsprojekt, sondern Schutz für die „Familie Österreich, zu der auch gut integrierte Zuwanderer gehören“. Den Versuch, Remigration mit Deportation gleichzusetzen, nannte er eine „perfide Strategie“ – dieselbe Verleumdungstaktik wie beim Volksbegehren „Österreich zuerst“ 1993.

Für den Fall eines Wahlsiegs kündigte Kickl an, ab dem ersten Tag einen Asylstopp umzusetzen, Geldleistungen für Asylwerber zu streichen und den Schutzstatus bei Kriminalität abzuerkennen. Der Flughafen Schwechat bleibt dann nicht nur Kulisse – er wäre Ausgangspunkt.

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Kommentare

Ein Kommentar

  1. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Das habe ich wohl gesehen.50 Milliarden für Mord und Totschlag 🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🔨 Und das mit Geld,genannt Steuern was diesen Freaks,oder was auch immer sie sind nicht gehören….Und mit Geld was diesen,ja nicht gehört,Grosskotzig Aktien zocken….😡👹

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