Eine neue Studie zur Migrationsentwicklung in der EU zeigt: 64 Millionen im Ausland Geborene leben heute in Europa – ein Anstieg um mehr als 20 Millionen seit 2010. Zahlen, die die EU-Abgeordnete Petra Steger auf den Plan rufen: „Das ist kein vorübergehender Trend mehr, sondern eine strukturelle Entwicklung, die sich zunehmend jeder politischen Steuerung entzieht.“
Was die Studie außerdem zeigt: Migration folgt keinem Zufall, sondern politischen Rahmenbedingungen. Wer restriktiv agiert, wird entlastet. Wer großzügige Sozialsysteme aufbaut und bei der Durchsetzung von Regeln schläft, zieht mehr an. Österreich hat beides geschafft – und steht jetzt mit einem Anteil von 22,7 Prozent im Ausland Geborener im europäischen Spitzenfeld. Kein Ruhmesblatt, sondern das vorhersehbare Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen.
Steger macht deutlich, was viele lieber nicht hören wollen: „Wer hohe Sozialleistungen, schwache Kontrollen und fehlende Konsequenzen bei illegalem Aufenthalt kombiniert, schafft gezielt Pullfaktoren.“ Die Auswirkungen seien längst im Alltag spürbar – auf dem Wohnungsmarkt, im Bildungssystem, im Sozialstaat und beim Sicherheitsgefühl der Bevölkerung.
Brüssel setzt derweil weiter auf Umverteilung statt auf wirksamen Außengrenzschutz. Solange das so bleibt, werden die Zahlen weiter steigen – das ist keine Prognose, das ist Mathematik. Steger fordert einen Kurswechsel: echten Grenzschutz, konsequente Rückführungen und ein Ende ideologisch motivierter Aufnahmeprogramme. Ihr Fazit: „Wer 64 Millionen Zuwanderer als neue Normalität akzeptiert, hat den Bezug zur Realität verloren.“






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