Wien: FPÖ-Obmann Nepp bezeichnet Bürgermeister als Asylanten-Lockvogel

·

·

Der Wiener FPÖ-Obmann Dominik Nepp greift in einer aktuellen Presseaussendung den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) scharf an. Grund dafür sind die, laut Nepp, hohen Ausgaben der Stadt Wien für Mindestsicherung von Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten. Nepp bezieht sich dabei auf Zahlen, die in der Kronen Zeitung veröffentlicht wurden und wonach 75 Prozent aller Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten in Wien leben.

Nepp kritisiert, dass Ludwig Wien zu einem „Magneten für Sozialasylanten“ gemacht habe. Als Beispiel nennt er eine syrische Großfamilie, die laut Nepp 4.600 Euro monatlich an Sozialleistungen beziehe. Diese Politik sei „ein Hohn für alle hart arbeitenden Wienerinnen und Wiener“, die diese Ausgaben finanzieren müssten. Nepp warnt, dass Ludwig Wien mit dieser „verantwortungslosen Politik“ unaufhaltsam in den sozialen Notstand treibe.

Der FPÖ-Obmann kündigt an, die Mindestsicherung ausschließlich österreichischen Staatsbürgern vorzubehalten, sollte er 2025 Bürgermeister werden. Wien dürfe „nicht länger das Schlaraffenland für Sozialasylanten sein“.

Quelle des Wissens quelle-des-wissens.de
Deine Numerologie-Analyse
Lebenszahl  ·  Seelendrang  ·  Persönlichkeit
Jetzt