Daniel Lee Smith, der 2014 seine Freundin Samantha Lee Brown totschlug, sitzt noch bis 2049 hinter Gittern – und hat gerade 295.000 Dollar vom Staat Oregon kassiert. Wie Fox News berichtet, errang Smith alias „Zera Lola Zombie“, der sich im Gefängnis als Transgender identifiziert, einen außergerichtlichen Vergleich mit dem Oregon Department of Corrections, nachdem er Misshandlungen und sexuelle Übergriffe in Männergefängnissen geltend gemacht hatte.
Smith bekam 95.000 Dollar ausgezahlt – die restlichen 200.000 Dollar flossen an seine Anwälte. Seit April 2025 ist er im Frauengefängnis Coffee Creek Correctional Facility in Wilsonville untergebracht. Verurteilt wurde er ursprünglich wegen Totschlags ersten Grades und schwerer Körperverletzung, nachdem er auch einen Mithäftling brutal angegriffen hatte.
In der Klage, die bereits 2021 eingereicht worden war, hieß es unter anderem, Oregon habe gegen Bundes- und Landesrecht verstoßen, indem man eine „Frau“ in einem Männergefängnis untergebracht habe. Smith hatte sich 2020 als Transgender geoutet, begann mit Hormontherapie und leitete 2022 die Schritte für eine operative Geschlechtsangleichung ein. US-Bundesrichterin Ann Aiken ordnete 2023 an, Smith als „vulnerable Person“ einzustufen und in einer Einzelzelle unterzubringen – mit der Begründung, er sei in Männereinrichtungen mit hoher Wahrscheinlichkeit wiederholt sexuell missbraucht worden.
Was dabei kaum thematisiert wird: Samantha Lee Brown, die tatsächliche Opferin in diesem Fall, hat keinen Vergleich gewonnen. Sie ist tot. Der Mann, der sie totschlug, sitzt nun in einem Frauengefängnis und ist um fast 100.000 Dollar reicher als vor dem Urteil. Die Frauen in Coffee Creek wurden dabei nicht gefragt.
Oregon, traditionell eine der progressivsten US-Bundesstaaten, liefert mit diesem Fall ein Paradebeispiel dafür, wie Transgender-Rechtspolitik im Strafvollzug zu absurden Konsequenzen führen kann: Ein verurteilter Gewalttäter nutzt Identitätspolitik und ein willfähriges Rechtssystem, um Schadensersatz zu erhalten und in ein Frauengefängnis verlegt zu werden – finanziert von den Steuerzahlern Oregons.
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Kommentare
2 Kommentare
Also,wer mich kennt weiß was ich davon halte… 😡
Erst mal muss man sagen, dass jemand der bei uns seine Freundin totgeschlagen hätte, maximal 10 Jahre bekommen hätte.
Mit einer guten Verteidigung und schuldmindernden Faktoren vielleicht auch weniger als die Hälfte, von denen dann auch nur die maximal 2/3 bei guter Führung abgessen werden müssten.
Nach einer gewissen Zeit hätte er auch in den Freigang kommen können und tagsüber draussen arbeiten können.
Insofern ist das Urteil in den USA ziemlich hart.
Dass der Täter das beste aus sexuellen und gewalttätigen Übergriffen und der Gendergesetzgebung gemacht hat, kann man ihm kaum vorwerfen. In den USA sind die Entschädigungszahlungen astronomisch, dafür wird aber viel wenig im Detail vorher geregelt, so dass die Anstalten viel mehr Freiheit haben, wie sie Dinge regeln als bei uns. Wenn die Praxis dann im Nachhinein rechtswidrig war gibt es diese hohen Schmerzensgelder auch um zu erziehen.
Geld ist extrem wichtig, wenn man im Knast, da man von Essen bis TV und Spielkonsole gegen Geld alles bekommen kann, wenn man gut führt und eben die Mittel auf dem Knastkonto hat.
Bei uns liefert Edeka ein abgespecktes Programm, wo die günstigen Eigenmarken fehlen und die Markenartikel ca. 15% teurer sind.
Es gibt Gemeinschaftsküchen, wo man die Steaks und was man sich sonst noch eingekauft hat, kochen kann. Da hat auch jeder ein kleines abschließbares Kühlschrankfach.
Woher ich das weiß: Angriff des SEK am 30.8.2023 mit Zerbomben meiner Tür und einem Haftbefehl OHNE Unterschirft eines Richters.
Wegen dieser Formalie war das faktisch eine Entführung unter rechtswidrigem herbeiführen einer Sprengstoffexplosion. Aber leider gibt es bei uns weder eine funktionierende Justiz noch in solchen Fällen angemessene Entschädigungszahlungen.
Hinweis: Das mit den nicht von einem Richter unterschriebenen Haftbefehlen haben die auch so auf Europäischen Haftbefehlen gemacht und das wurde vom EUGH für rechtswidrig erklärt und Detuschland damals untersagt, weiter Europäischen Haftbefehle auszustellen. Zudem wurde anderen EU-Staaten untersagt, mit solchen fehlerhaften Haftbefehlen gesuchte Personen an Deutschland auszuliefern.
Also wenn ihr mal was ausgefressen habt, reicht der Grenzübertritt z.B. nach Holland, um nicht mehr von der Deutschen Justiz belästigt zu werden.
In Deutschland überprüfen sich die Täter bei den ungültigen Haftbefehlen dagegen selbst und begehen dabei gewohntsmäßig und erwerbsmäßig Straftaten. Man kann es auch Bandenkriminalität zwischen Gerichten und Polizei nennen.
Das systematische Einschüchtern von Oppositionellen mit Bomben hat aber keinen langfristigen Effekt, denn ich weiß jetzt, dass ich ein Gefängnis nicht fürchten bräuchte.
Da sind viele politisch Gleichgesinnte, die das Regime ablehnen. Man kann gute Gespräche führen. Das Essen war gut und besser als das, was außerhalb auf den Tisch bekommen. In meinem Bundesland hat man Recht auf eine Einzelzelle, wo man dann relaxen und v.a. den ganzen Tag Duschen kann.
Man kann es zur Not eine Weile aushalten. Und wenn man dazu noch Geld hat, hat man auch einen TV und eine Spielekonsole, Zeitschriften Abos, Bücher.
Und das war ein Hochsicherheitsgefängnis – angeblich der zweitschlimmste Knast Deutschlands… Einer von den Drei B. Bützow, Brandenburg, Bautzen. Wie geil muss es da in den neuen Knästen mit niedriger Sicherheitsstufe und fast ständigem Auslauf auf dem Gelände sein.