Während Österreicher monatelang auf Arzttermine warten, werden ausländische Häftlinge und Asylwerber offenbar bevorzugt behandelt. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz rechnet mit einer Gesundheitspolitik ab, die Täter hofiert und Opfer ignoriert.

Schnedlitz spricht von einer „völlig verkehrten Welt“: Ausländische Häftlinge würden medizinisch wie Privatpatienten behandelt, finanziert aus dem Budget – also auf Kosten der Steuerzahler. Ohne Wartezeiten, mit umfassenden Leistungen. Gleichzeitig müssten die Opfer dieser Gewalttäter oft lange auf notwendige Behandlungen warten. Für die Freiheitlichen ist das keine Panne, sondern System: eine Zweiklassenmedizin, getragen von ÖVP, SPÖ und NEOS.

Besonders brisant sei der tägliche finanzielle Aufwand. Laut Schnedlitz zahlt der Steuerzahler im Schnitt rund 6.000 Klinikbesuche von Ausländern pro Tag, während die eigene Bevölkerung terminlich auf der Strecke bleibt. Dass selbst schwere Straftäter im Haftvollzug eine medizinische Versorgung erhalten, die jener von Privatversicherten entspricht, bezeichnet er als Schlag ins Gesicht aller Beitragszahler.

Die FPÖ fordert einen radikalen Kurswechsel: Basisversorgung statt Luxusmedizin für illegale Einwanderer und ausländische Häftlinge, keine kostspieligen Sonderleistungen wie künstliche Befruchtungen, dafür konsequente Abschiebungen. Nur so lasse sich der Pull-Faktor stoppen, der das österreichische Sozialsystem attraktiv mache – sogar für jene, die hier Straftaten begehen. Mit einem freiheitlichen Volkskanzler Herbert Kickl solle dieser Zustand „ab Tag eins“ beendet werden.

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