In einem Wiener Lebensmittelgeschäft kam es vorige Woche zu einer brutalen Schlägerei. Dabei wurde ein FPÖ-Mitglied zusammengeschlagen, berichtet heute.at. Ein Video zeigt die brutale Tat, bei der weitere Kunden verletzt wurden.
Die Bürger seien nicht einmal mehr am helllichten Tage sicher, sagt die FPÖ dazu und fordert die konsequente Abschiebung der Täter.
„Nach der Messerstecherei zwischen Einwanderer-Gangs aus Syrien und Tschetschenien am Bahnhof-Meidling mit vier Schwerverletzten ist das der nächste Gewaltexzess mit deutlichem Migrationshintergrund. Die Bewohner des Bezirks können sich offensichtlich nicht einmal mehr am helllichten Tag beim Einkaufen sicher fühlen“, kritisierte die Bezirksparteiobfrau der Meidlinger Freiheitlichen, NAbg. Petra Steger.
„Nach den Straßenschlachten in Wien Floridsdorf und Wien Meidling weiten sich die Banden-Kriege zwischen Syrern/Afghanen auf der einen und Tschetschenen auf der anderen Seite jetzt auch auf die Wiener Supermärkte aus. Was muss noch passieren, dass SPÖ-Bürgermeister Ludwig und Innenminister Karner endlich handeln, um diesem Wahnsinn endlich ein Ende zu bereiten“, so der Sicherheitssprecher der Wiener FPÖ Klubobmann Maximilien Krauss nach der gestrigen Schlägerei in einem Supermarkt in Meidling.
Krauss verweist darauf, dass laut Medienberichten die Polizei mit hunderten Beamten versucht, die Ordnung auf Wiens Straßen wieder herzustellen. „Jetzt sieht man endgültig, wozu die Willkommenspolitik von SPÖ-Bürgermeister Ludwig geführt hat, der mit seinen Geldgeschenken die illegalen und kriminellen Asylanten nach Wien lockt, die dann in der Stadt Angst und Schrecken verbreiten. Trotz dieser verheerenden Zustände ist der Bürgermeister nach wie vor auf Tauchstation!“
Wenn sich in Österreich die Dinge ändern sollen, dann nur unter einem Volkskanzler Kickl!




