Die Krone berichtet über eine „Jugendbande“ in Wien, die schwere Gewalttaten filmte und über soziale Medien verbreitete. In einem besonders schweren Fall wurde ein 16-Jähriger gedemütigt, misshandelt und verletzt. Vor Gericht versuchten die minderjährigen Täter, die Tat zu verharmlosen. Das Gericht verhängte teilbedingte Haftstrafen; das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Doch damit ist die Geschichte nicht zu Ende. Schon bei der Schlagzeile „Gewaltopfer (16) musste Täter die Füße küssen“ ahnt man, dass die Täter, wie so oft in Wien, aus dem Migrantenmilieu stammten. Die Herkunft wird aber nicht eindeutig genannt, nur dass das Snapchat-Video mit arabischer Musik unterlegt worden war. Keine weiteren Fragen!

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