Wie die Leihmutterschaft-Industrie Frauen und Kinder zur Ware macht

·

·


Der Fall des CDU-Abgeordneten Hendrik Streeck hat in Deutschland die Debatte um Leihmutterschaft neu angefacht. Die Medien vermitteln hierzulande ein Bild mit ihren „Baby-Neuigkeiten“, als ginge es um nichts weiter als den erfüllten Kinderwunsch glücklicher Paare. Dass dabei Frauenkörper vermarktet und Kinder buchstäblich bestellt werden, stört den schönen Schein — und soll es offenbar auch nicht, wie ADF International in einem aktuellen Beitrag dokumentiert.

Olivia Maurel kennt diese Scheinwelt aus eigener Erfahrung. 1991 in Louisville durch Leihmutterschaft zur Welt gekommen, erfuhr sie erst später von ihrer tatsächlichen Herkunft. Was folgte, waren Identitätskonflikte, psychische Belastungen und eine jahrelange Suche nach der biologischen Mutter — ein Leben mit einem Riss an der Wurzel. Heute tritt sie als Sprecherin der Casablanca Declaration öffentlich für ein weltweites Verbot der Leihmutterschaft ein.

Ihre Kritik richtet sich gegen beide Varianten des Modells — die kommerzielle und die sogenannte altruistische. Der Unterschied sei letztlich kosmetisch, sagt Maurel: In beiden Fällen wird ein Kind unmittelbar nach der Geburt von der Frau getrennt, die es ausgetragen hat. Was die Öffentlichkeit zu sehen bekomme, seien Hochglanzbilder strahlender Familien — was Leihmütter und betroffene Kinder tatsächlich durchleben, bleibt außen vor.

Dazu kommt die strukturelle Schieflage: Frauen aus ärmeren Ländern, die aus wirtschaftlicher Not als Leihmütter zur Verfügung stehen, unterzeichnen Verträge, die ihnen weitreichende Einschränkungen auferlegen — von der Ernährung bis zur medizinischen Entscheidungshoheit über den eigenen Körper. Dass dies im Fachjargon als „reproduktive Autonomie“ firmiert, macht die Sache nicht besser, sondern zynischer.

Als seltenes Gegenbeispiel nennt Maurel Italien: Das Land will Leihmutterschaft im Ausland für eigene Staatsbürger unter Strafe stellen — ein Schritt, den sie ausdrücklich begrüßt. Ihr Ziel ist entweder eine konsequente nationale Gesetzgebung in allen Ländern oder ein verbindliches internationales Abkommen. Ohne rechtliche Grenzen, so ihre Überzeugung, bleibt die Leihmutterschaft das, was sie im Kern ist: ein grenzüberschreitendes Geschäftsmodell auf Kosten der Schwächsten.

Das Interview mit ADF International ist auf YouTube verfügbar. Maurels Buch „Wo bist du Mama? Die Wahrheit über Leihmutterschaft“ gibt ihrer persönlichen Geschichte und ihrer Kritik am System ausführlich Raum.

Wie kommen zwei Männer zu einem Kind?

Den Fall Streeck hat die Abgeordnete Dr. Christina Baum (AfD) ausführlich kommentiert.

Es ist schockierend und traurig zugleich: Der CDU-Abgeordnete Hendrik Streeck und sein Mann haben mit großer Freude „ihr erstes Kind“ angekündigt. Angesichts der Umstände – Geburt in den USA, wo Leihmutterschaft legal ist – liegt die Vermutung nahe, dass sie diesen Weg eingeschlagen haben, um „Eltern“ zu werden. In Deutschland ist Leihmutterschaft aus gutem Grund streng verboten, um Frauen vor Ausbeutung zu schützen und das Kindeswohl zu priorisieren.

Warum ist eine solche Leihmutterschaft bei uns verboten? Eine Frau stellt ihren Körper zur Verfügung, das Neugeborene wird von der biologischen Mutter getrennt und in ein Familienmodell ohne Mutter gebracht– ein Modell, das das natürliche Bedürfnis eines Kindes nach Vater und Mutter ignoriert.

Solche Praktiken werfen fundamentale ethische Fragen auf und gefährden das Wohl des Kindes. Hier offenbart sich die Doppelmoral der CDU-Regierung: Eigene Politiker umgehen deutsche Gesetze im Ausland, während zu Hause die natürliche Familie systematisch unterlaufen wird. Deutschland braucht seine traditionellen Werte zurück – jene festen, zeitlosen Werte, die die natürliche Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind als Keimzelle der Gesellschaft schützen, Frauen vor jeder Form der kommerziellen Ausbeutung bewahren und das Kindeswohl an oberste Stelle stellen.

Wer eine homosexuelle Beziehung führen möchte, kann das tun. Er muss dann aber akzeptieren, dass ihm der Wunsch nach einem eigenen Kind versagt bleibt. Alles andere ist purer Egoismus.

Quelle des Wissens quelle-des-wissens.de
Deine Numerologie-Analyse
Lebenszahl  ·  Seelendrang  ·  Persönlichkeit
Jetzt

Kommentare

2 Kommentare

  1. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Und ? Wie lange weiß man das schon und immer nur labern, labern, labern 🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🔨🗡️🔨😡👹

  2. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Steuern sind Raub,dass gilt für jedes Land und Leute drangsalieren 👈 Aktien Zocker…

Antworte auf den Kommentar von Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈 Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert