US-Kampf gegen die Antifa und unser Außenminister fehlt

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Marco Rubio spricht vor einer internationalen Konferenz, während der deutsche Platz im Vordergrund leer bleibt
Symbolbild, KI-generierte redaktionelle Illustration

Marco Rubio lud über 60 Außenminister nach Washington ein. Nur der deutsche Außenminister blieb weg. Hat unser Außenminister Wadepuhl Angst vor der eigenen Antifa?

Anti-Antifa-Konferenz in Washington – Berlin kneift

US-Außenminister Marco Rubio sprach am 16. Juli in Washington Klartext: Der linke Terror ist neben dem Islamismus eine der größten Bedrohungen der westlichen Welt. Jahrzehntelang wurde er von Medien, Politik und linken Institutionen verharmlost und geschützt. Damit ist jetzt Schluss. Rubio fordert eine internationale Koalition, um diese Netzwerke endgültig zu zerschlagen.

Hammerbande als Terrorpack gebrandmarkt

Die USA haben die deutsche Antifa Ost – die berüchtigte Hammerbande – offiziell zur ausländischen Terrororganisation erklärt. Diese linken Feiglinge zogen mit Hämmern und Knüppeln durch Deutschland und Budapest, zertrümmerten Schädel, brachen Knochen und zerstörten Existenzen. Rubio jagt sie nun mit Kopfgeldern und Sanktionen. Endlich wird dieser Abschaum als das behandelt, was er ist: Terror.

Deutschland finanziert den eigenen Feind

Während Rubio zum Angriff bläst, pumpt die deutsche Regierung weiter Steuermillionen über linke NGOs direkt in die Antifa-Szene. Offiziell heißt es „Demokratie stärken“. In Wahrheit finanziert Berlin die eigenen Schläger. Rechte werden gnadenlos verfolgt, deren Autos abgefackelt, linke Brandstifter und Knochenbrecher dagegen verhätschelt oder sogar geschützt. Das ist systematischer Verrat am eigenen Volk.

Antifa muss verboten Werden

Die Antifa ist keine harmlose Bewegung. Sie ist eine brutale, hasserfüllte Terrororganisation, die freie Gesellschaften aus purem Neid und Zerstörungswut angreift. Rubio und Trump haben das erkannt und handeln. Deutschland schaut zu, zahlt mit und schützt die eigenen Zerstörer.

Wer Antifa deckt, verrät Deutschland. Schluss mit dem linken Schutzpatronat.

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