Keir Starmer ist Geschichte. Der britische Premierminister kündigte am Montag seinen Rücktritt an und zieht damit die Konsequenzen aus einer Politik, die immer mehr Briten gegen sich aufbrachte.
Kritiker werfen Starmer vor, die Interessen der eigenen Bevölkerung zugunsten von Masseneinwanderung, Multikulturalismus und politischer Korrektheit vernachlässigt zu haben. Während Kriminalität, Wohnungsnot und gesellschaftliche Spannungen zunahmen, predigte seine Regierung weiter Offenheit und Diversität.
Nun ist Schluss. Nach nur zwei Jahren im Amt verlässt Starmer die politische Bühne – und viele Briten dürften ihm keine Träne nachweinen.







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