Tanken wird für viele Deutsche immer mehr zum Luxus. Besonders auf dem Land, wo das Auto für Arbeit, Familie und Alltag unverzichtbar ist, treibt der Spritpreis viele Menschen zur Verzweiflung.
Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag spricht von einer massiven Belastung durch Steuern und Abgaben. Nach ihren Angaben bestehen inzwischen mehr als 60 Prozent des Kraftstoffpreises aus staatlichen Abgaben – während internationale Energiekonzerne weiterhin hohe Gewinne einfahren.
Für die Fraktion ist klar: Der Staat dreht immer weiter an der Preisschraube – und die Bürger zahlen die Rechnung.
Deshalb hat die AfD im Thüringer Landtag ein Sonderplenum beantragt, um konkrete Entlastungen für Autofahrer durchzusetzen. Gefordert werden unter anderem:
- Abschaffung der CO₂-Abgabe
- Senkung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe auf 7 Prozent
- Reduzierung der Energiesteuer auf das EU-Mindestmaß
- Mehr Transparenz bei der Preisbildung der Mineralölkonzerne
Gerade für Pendler und Menschen im ländlichen Raum sei das Auto kein Luxusgut, sondern eine Lebensnotwendigkeit, argumentiert die Fraktion. Wer täglich zur Arbeit fahren müsse, könne steigende Spritpreise nicht einfach umgehen.
Kritiker sehen in der aktuellen Energie- und Steuerpolitik eine gezielte Verteuerung des Autofahrens. Für Millionen Bürger werde Mobilität damit immer schwieriger – während der Staat über Steuern kräftig mitverdient.
Die AfD fordert deshalb eine sofortige Kurskorrektur, damit Tanken wieder bezahlbar wird und Autofahrer nicht länger als Melkkuh der Politik dienen.




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