Die Schweiz hat die 9,1-Millionen-Marke geknackt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Innerhalb von nur zwölf Jahren wuchs die Wohnbevölkerung um eine Million Menschen, seit der Jahrtausendwende sogar um zwei Millionen. Das entspricht einem Bevölkerungswachstum, das 16-mal schneller verläuft als in Deutschland. Die SVP Schweiz fordert jetzt die Notbremse, wie die SVP Schweiz berichtet.

Jährlich werden über 100.000 Menschen zusätzlich in das kleine Land gepresst. Die Folgen sind längst spürbar: Wohnungsmieten explodieren, Grünflächen werden zubetoniert, Züge und Straßen sind überlastet, Schulklassen verrohen, und die Kriminalität steigt. Dazu kommt, was politisch besonders heikel ist: Die Sozialwerke werden nach Einschätzung der SVP systematisch ausgehöhlt.

Parteipräsident Marcel Dettling bringt es auf den Punkt: Die unkontrollierte Zuwanderung treibe die Kosten ins Unermessliche – jeder Zuwanderer brauche eine Wohnung, Schulplätze, Infrastruktur. Und all das finanziert der Steuerzahler, während die politische Klasse in Bern das Thema jahrelang verdrängt hat.

Die Delegierten der SVP Schweiz stimmten auf ihrer Versammlung vom 28. März 2026 in Maienfeld einstimmig für die Unterstützung der Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Das Volksbegehren zielt darauf ab, die Zuwanderung gesetzlich zu deckeln und die Bevölkerungszahl stabil zu halten – notfalls gegen den Widerstand von EU-Abkommen und globalem Migrationsdruck.

Die SVP macht damit klar: Wer die Zuwanderung weiter laufen lässt wie bisher, treibt die Schweiz in eine Infrastruktur-, Wohn- und Sozialkrise – und präsentiert am Ende dem Normalbürger die Rechnung dafür.

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