Sicher nur eine Verschwörungstheorie: In den sozialen Netzwerken wird spekuliert, wie die US-Regierung keine 24 Stunden nach ihrer Invasion Venezuelas einen Mega-Deal für eine Schmelzanlage abschließt, um venezolanisches Silber im Wert von einer Milliarde Dollar zu verarbeiten – finanziert von J.P. Morgan, das auf massiven Silber-Leerverkäufen sitzt. Die Kosten der Anlage sollen bei stolzen 8 Milliarden Dollar liegen und der wahre Grund für den Militäreinsatz nicht eine „Drogenrazzia“ ist, sondern eine brutale Ressourcenübernahme.
Während die Mainstream-Medien von Öl faseln, ignoriert man geflissentlich die wahren Schätze: Venezuelas „Arco Minero“ mit ungeförderten Milliarden an Gold und Silber, plus offizielle Goldreserven von 161 Tonnen, die bei aktuellen Preisen über 22 Milliarden Dollar wert sind – und das steigt bei jedem Preisanstieg um Hunderte Millionen. Das US-Militär räumt den letzten Widerstand aus dem Weg, baut die Anlage sogar vor dem Einmarsch und sichert sich so Hunderte Milliarden an Profiten. Das ist kein humanitärer Einsatz, das ist imperialistische Raubwirtschaft pur, bei der Banken und Konzerne die Strippen ziehen und das Volk blutend zurücklassen. Die Welt schaut zu, wie Geschichte sich wiederholt – nur diesmal mit moderner Kriegslist und finanziellem Poker um Edelmetalle.



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